NISSAN

NISSAN MURANO CROSS CABRIO

OFFENFAHRSPASS mit dem Murano CrossCabriolet. Mit dem Murano CrossCabriolet offeriert Nissan den weltweit ersten Crossover, der neben SUV-typischen Eigenschaften auch ein authentisches Offenfahrerlebnis bereithält. Vom geschlossenen Murano unterscheidet sich das CrossCabriolet durch eine Karosserie mit zwei statt vier Türen, verstärkte A- und entfernte B-Säulen und zwei im Falle eines Überschlags automatisch ausfahrende Überrollbügel. 

DAS SELBSTVERSTÄNDLICH vollautomatisch bedienbare Stoffverdeck besitzt zwei übereinander liegende Rückfenster aus Glas und klappt sich so kompakt zusammen wie sonst nur in einem zweisitzigen Roadster. Selbst bei abgelegtem Softtop verbleibt im Gepäckabteil genügend Raum für zwei Golf-Sets oder zwei Koffer. 

ALS ANTRIEB fungiert wie im Quest der 3,5-Liter-V6 der VQ-Familie, der in der US-Spezifikation 265 PS leistet. Er ist gekoppelt an ein stufenloses Xtronic-CVT-Getriebe der zweiten Generation mit adaptiver Schaltregelung. 

"DAS MURANO CrossCabriolet bietet neben seinem serienmäßigen Allradantrieb üppigen Platz für vier Erwachsene und selbst bei geöffnetem Verdeck genügend Stauraum - es wird Zeit, neu zu definieren, was ein Cabriolet alles kann", sagt Carlos Tavares, Executive Vice President und Chairman, Management Committee  Americas.
Quelle: Hersteller

Die aufregende Coupé-Studie DeZir, die Renault auf dem Pariser Autosalon 2010 präsentieren wird, erlaubt einen ersten Ausblick auf die zukünftige Designlinie der Marke. Der elegante Zweisitzer mit Elektroantrieb zeichnet sich durch betont sinnliche Formen, groß dimensionierte Räder, Flügeltüren und die markante Lichtsignatur aus. Die Frontgestaltung des DeZir wird über die gesamte Breite von einem Lufteintritt bestimmt. Die Fahrzeugflanken kennzeichnen glatte Flächen, die durch seitliche, gelochte Aluminiumpaneele durchbrochen werden. Aluminium¬elemente an Fahrgastzelle und Scheinwerfern setzen weitere Akzente. Die groß dimensionierten 21-Zoll-Räder unterstreichen zusätzlich den dynamischen Charakter der Studie. Die Fahrgastzelle erinnert an das Cockpit eines Jagdfliegers. Zwei Kameras verschaffen dem Fahrer freie Rundumsicht nach hinten. Gemeinsam mit dem Akustikinstitut IRCAM wurde eine akustische Signatur entwickelt, die maßgenau auf den Charakter der Elektrostudie abgestimmt ist.