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NISSAN QUASHQAI 2021

NISSAN QUASHQAI: Dynamik und Effizienz im kompromisslosen Einklang: Bei der dritten Generation des Nissan Qashqai kommen zwei neue Antriebsstränge zum Einsatz. Mit diesen Antriebsoptionen kommt der japanische Hersteller seinem Ziel näher, bis 2024 den Anteil an elektrifizierten Fahrzeugen in Europa auf 50 Prozent zu steigern.

NISSAN QUASHQAI: Neben einem 1.3 DiG-T Benzinmotor mit Mildhybrid-Technologie feiert im Qashqai der fortschrittliche und preisgekrönte Nissan e-POWER seine Europapremiere – ein einzigartiger Antrieb, der Technikkomponenten aus dem E-Auto-Pionier LEAF übernimmt.

NISSAN QUASHQAI: Die Vielfalt an Antriebssträngen ist groß und wird jedem Kundenwunsch gerecht: Der Qashqai kommt wahlweise als 2WD oder 4WD, mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe oder einer neuen Xtronic-Automatik sowie dem elektrischen e-POWER-Antrieb, wobei der Fahrspaß stets im Mittelpunkt steht.

NISSAN QUASHQAI: „Kunden fordern zu Recht effizientere Autos, aber sie wünschen sich auch ein angenehmes Fahrerlebnis. Für höchste Zufriedenheit sorgen daher Elektroautos, denn die Kunden lieben das sofort verfügbare Drehmoment und die kontinuierliche Beschleunigung. Durch die Einführung des e-POWER-Antriebs im neuen Qashqai können Kunden die Vorteile des EV-Fahrens genießen, ohne sich Gedanken über Reichweite oder Nachladen machen zu müssen“, erklärt Marco Fioravanti, Vice President Product Planning, Nissan Automotive Europe.

NISSAN QUASHQAI: 1.3 DiG-T Benzinmotor mit 140 PS oder 158 PS und 12V-ALiS-Mildhybrid. Das 12-Volt-Mildhybrid-System im neuen Nissan Qashqai ist eine erschwingliche Hybridtechnologie, die spürbare Vorteile bei der Drehmomententwicklung sowie der Stopp-Start-Automatik bietet. Der Einsatz des ALiS (Advanced Lithium-ion System) Mildhybrids steigert das Fahrzeuggesamtgewicht gerade einmal um 22 kg und sorgt für Einsparungen beim Kraftstoffverbrauch und dem CO2-Ausstoß (minus 4 g/km). Während die CO2-Werte damit auf wettbewerbsfähigem Niveau liegen, übertrifft der Antrieb im Qashqai in punkto Leistung und Drehmoment die wichtigsten Konkurrenten im Segment.

NISSAN QUASHQAI: Die Rekuperation erfolgt nach bekanntem Prinzip. Beim Verzögern des Fahrzeugs wird Bewegungsenergie zurückgewonnen und in der Lithium-Ionen-Batterie gespeichert. Diese Energie wird dann gezielt eingesetzt, um Kraftstoff einzusparen: beim Motorneustart durch die Stopp-Start-Automatik, durch frühzeitiges Abschalten des Motors beim Ausrollen in den Automatik-Varianten sowie durch zusätzliches Drehmoment beim Beschleunigen.
So schaltet sich der Benziner bereits bei Geschwindigkeiten von unter 18 km/h und aktivierter Bremse frühzeitig ab, wodurch die Dauer des Motorstopps verlängert und zusätzlich Sprit eingespart wird. In dieser Zeit wird die Bord-Elektronik von dem in der Lithium-Ionen-Batterie gespeicherten Strom versorgt.
Beim Beschleunigen wiederum stellt das System im Bereich zwischen 20 und 110 km/h für bis zu 20 Sekunden zusätzliches Drehmoment von bis zu 6 Nm bereit. Dies entlastet den Verbrenner und senkt damit ebenfalls den Kraftstoffverbrauch.

NISSAN QUASHQAI: Die Versionen mit Handschalter erhalten ein verbessertes Getriebe für ein schnelleres, direkteres und sportlicheres Schaltgefühl. Die neue Nissan Xtronic-Generation wiederum bietet dank Modifikationen wie dem elektrischen Doppel-Ölpumpen-System einen optimierten Kraftstoffverbrauch und ein natürlicheres Beschleunigungsgefühl. Das Getriebe des neuen Qashqai bietet dabei das Beste aus zwei Welten – eine ruckfreie Kraftübertragung bei Fahrten im Stadtverkehr oder bei leichter Geschwindigkeitserhöhung sowie ein DCT-ähnliches abgestuftes Schaltverhalten bei zügiger Beschleunigung.

NISSAN QUASHQAI: Beide Leistungsstufen des Benziners sind in Verbindung mit Vorderradantrieb erhältlich, die 158-PS-Xtronic-Modelle sind zudem auch mit Allradantrieb verfügbar. Das neue 4WD-System lässt sich mit Hilfe von fünf Fahrmodi – Standard, ECO, Sport, Schnee und Off-Road – an die äußeren Bedingungen anpassen. Die Reaktionsfähigkeit des Allradsystems wurde weiter verbessert: Die Zeit, in der das System bei auftretendem Schlupf eingreift, wurde um den Faktor fünf auf etwa 0,2 Sekunden reduziert.

NISSAN QUASHQAI: Im neuen Nissan Qashqai feiert der innovative Antrieb e-POWER seine Europapremiere. Das neuartige System ist eine Schlüsselkomponente der Unternehmensstrategie „Nissan Intelligent Mobility“ und ein einzigartiger Ansatz zur Fahrzeug-Elektrifizierung, die für mehr Spaß im Alltag sorgt.

NISSAN QUASHQAI: Das e-POWER System des neuen Qashqai kombiniert einen 140-kW-Elektromotor von ähnlicher Größe und Leistung wie in den Nissan E-Autos mit einer Hochleistungsbatterie, einem Benzinmotor mit variablem Verdichtungsverhältnis (156 PS), einem Stromgenerator und einem Wechselrichter. Es ist ein innovativer Ansatz, der die angenehm lineare Beschleunigung eines Elektrofahrzeugs bietet, ohne dass ein Nachladen der Batterie erforderlich ist.

NISSAN QUASHQAI: Um den Ansprüchen europäischer Verbraucher gerecht zu werden, hat Nissan das e-POWER System für den neuen Qashqai im Vergleich zum bereits in Asien erfolgreich eingeführten System deutlich weiterentwickelt. Dort kommt e-POWER zum Beispiel im Nissan Note zum Einsatz ­ Japans meistverkauftem Auto der vergangenen Jahre – und verfügt über eine Kombination aus einem 1,2-Liter-Benzinmotor und einem E-Motor-Antrieb samt Ausgangsleistung von maximal 108 PS. Im Gegensatz hierzu wurde das System für Europa deutlich aufgewertet. Der 1,5-Liter-Benzinmotor treibt den Stromgenerator zum Laden der Batterie an, der E-Antrieb stellt eine maximale Ausgangsleistung von 140 kW (190 PS) bereit.

NISSAN QUASHQAI: Einzigartig am e-POWER: Der Benzinmotor wird ausschließlich zur Stromerzeugung genutzt, während für den Antrieb der Räder nur der Elektromotor verantwortlich ist. Das bedeutet, dass der Benziner immer in seinem optimalen Drehzahlbereich laufen kann, mit Vorteilen bei Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen im Vergleich zu herkömmlichen Verbrennungsmotoren.
„e-POWER bietet die beste Brückentechnologie vom Verbrennungsmotor zum reinen Elektroantrieb und ermöglicht es Verbrauchern, ein begeisterndes EV-Fahrgefühl und beeindruckende Effizienz zu einem erschwinglichen Preis zu genießen. Wir freuen uns sehr darauf, dass die Kunden den Reiz des elektrifizierten Fahrens im neuen Qashqai erleben können – er vermittelt auf perfekte Weise, was wir unter Nissan Intelligent Mobility verstehen", sagt David Moss, Region Senior Vice President Research and Development, Africa, Middle East, India, Europe and Oceania (AMIEO).
Dank des reinen Elektromotorantriebs gibt es keine Verzögerung wie bei einem Verbrennungsmotor oder einem herkömmlichen Hybrid. Das prompte Ansprechverhalten liefert ein von Elektroautos bekanntes, begeisterndes Gefühl kraftvoller Drehmomententfaltung und bestmöglicher Beschleunigung bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Dies erleichtert beispielsweise Überholvorgänge oder das Auffahren auf eine Autobahn.

NISSAN QUASHQAI: e-POWER verfügt über drei Fahrmodi: Standard, Sport und Eco. Im Standard-Modus bietet das System neben einer hervorragenden Beschleunigung auch eine Verzögerung durch E-Motor-Rekuperation, die vergleichbar ist mit der Motorbremse eines konventionellen Benzinerfahrzeugs. Im Sport-Modus wiederum verbessert sich vor allem die Beschleunigung und Elastizität des Fahrzeugs durch verkürzte Motor-Abschaltzeiten. Im Eco-Modus schließlich wird das Maximum an Sprit gespart, indem das Batteriemanagement den Stromfluss optimiert und der Fahrer bei gleichbleibenden Geschwindigkeiten die Coasting-Phasen ideal einsetzen kann. In allen drei Modi kann zusätzlich der B-Modus aktiviert werden, der die Energierückgewinnung (Rekuperation) verstärkt und das Fahrzeug ganz ohne Einsatz des Bremspedals besonders effizient verzögert.

NISSAN QUASHQAI: Der neue Qashqai mit e-POWER beschleunigt nicht nur schneller als konventionelle Hybrid-Systeme, sondern tut dies auch mit einer niedrigeren Motordrehzahl. Das System arbeitet sehr leise, ähnlich wie ein reines E-Fahrzeug, und ist auf ein optimales Maß an Laufruhe sowie linearer Beschleunigung abgestimmt.
Wie beim LEAF ermöglicht der neue Qashqai e-POWER zudem das „One-Pedal-Driving“ – durch den Einsatz des sogenannten Nissan e-Pedals. Der Fahrer startet, beschleunigt, bremst, stoppt und hält das Fahrzeug mit ein und demselben Pedal. Bis zu 90 Prozent der Fahrzeit lässt sich damit meistern.
Wenn der Fahrer den Fuß vom Gaspedal hebt, hält das Fahrzeug sanft bis zum Stillstand an, ohne dass das Bremspedal betätigt werden muss. Das e-Pedal bietet eine Verzögerung von bis zu 0,2 G. Der Fahrer muss also beispielsweise im Stop-and-Go-Verkehr nicht mehr den Fuß ständig vom Gas- zum Bremspedal bewegen, um zu bremsen oder anzuhalten. Die Ermüdung lässt nach, der Spaß am Fahren nimmt zu.

NISSAN QUASHQAI: Das e-POWER-System von Nissan wurde erstmals in Japan in den Modellen Note und Serena eingeführt, mit durchschlagendem Erfolg bei den Kunden. Mehr als 70 Prozent der Note-Verkäufe und fast die Hälfte des Serena-Absatzes entfallen auf diesen Antrieb. Der neue Nissan Kicks, der nun ebenfalls mit e-POWER ausgestattet ist, wurde von einer japanischen Experten-Jury (Automotive Researchers’ and Journalists’ Conference of Japan) mit dem Preis für die „Technologie des Jahres 2021“ ausgezeichnet.

NISSAN QUASHQAI: „Seit Gründung des Segments 2007 hat der neue Qashqai immer neue Standards unter den kompakten Crossover-Modellen gesetzt. Auch jetzt mit der dritten Generation des Qashqai werden Neu- wie Bestandskunden die innovativen Antriebsoptionen lieben. Unser Angebot ist einfach und innovativ: Beide Varianten sind effizient, machen aber trotzdem Spaß beim Fahren. Bei unserem Ansatz für den neuen elektrifizierten Qashqai sind wir keine Kompromisse eingegangen. Und das gilt sowohl für den 1,3-Liter-Benziner mit Mildhybrid-Technologie als auch für den einzigartigen e-POWER“, sagt Matthew Wright, Vice President Powertrain Design and Development, Nissan Technical Centre Europe.

Quelle: Nissan

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NISSAN QUASHQAI: Nissan Qashqai - Design drei Generationen. Als der Nissan Qashqai 2007 vorgestellt wurde, gab es nichts dergleichen auf der Straße. Er bot eine leicht erhöhte Sitzposition und deshalb einen besseren Überblick über die Straße, obwohl er die gleiche Fläche einnahm wie ein herkömmliches C-Segment-Modell. Seine Benzin- und Dieselmotoren waren sparsam und effizient, und für all jene, die etwas mehr Grip für herausfordernde Bedingungen brauchten, gab es auch eine Version mit Allradantrieb.
Kurzum: Er vereinte die kompakten Abmessungen einer Schräghecklimousine mit einer gewissen Robustheit und der besseren Übersicht eines konventionellen Allradmodells – ohne dabei Nachteile bei Größe, Gewicht oder Effizienz in Kauf nehmen zu müssen. Der erste Qashqai verband also das Beste zweier Welten und sprach damit Kunden an, für die der Kauf eines SUV bis dahin nicht in Frage gekommen wäre.
Es war nicht leicht, die Verkaufszahlen für ein Fahrzeug vorauszusagen, das weder ein bestehendes Modell ablöste noch direkte Wettbewerber hatte. Intern ging man für Europa von ungefähr 100.000 Einheiten pro Jahr aus. Doch mit der Realität sollten diese Schätzungen nichts zu tun haben. Schon nach wenigen Monaten wurde im britischen Nissan Werk Sunderland eine weitere Schicht eingerichtet, um der Nachfrage gerecht zu werden.
Der Absatz stieg Jahr für Jahr weiter an – und die Modellreihe wurde mit dem Qashqai+2 noch attraktiver, der 2008 mit längerem Radstand und faltbarer dritter Sitzreihe an den Start ging.
2010 wurde der Qashqai einem umfangreichen Facelift unterzogen; das aufgewertete Außendesign – speziell an der Frontpartie – trug auch der Tatsache Rechnung, dass viele Qashqai Kunden aus höheren Fahrzeugklassen kamen, um in den Kompakt-Crossover umzusteigen.
Als der erste Qashqai von der zweiten Modellgeneration abgelöst wurde, gab es bereits 17 direkte Wettbewerber, die im Fahrwasser des Pioniers um Kunden warben. Dennoch gelang es Nissan, von der ersten Generation im Durchschnitt mehr als 200.000 Einheiten pro Jahr zu verkaufen.
Die zweite Generation des Qashqai kam 2014 auf den europäischen Markt – mit einem markanteren Design, effizienteren Motoren, höherer Qualität und neuen Komforttechnologien. In Großbritannien stellte das Modell einen neuen Rekord auf: Schneller als jedes andere jemals im Land produzierte Fahrzeug erreichte es den Meilenstein von 500.000 Einheiten.
Bis heute hat Nissan in Europa mehr als drei Millionen Qashqai verkauft – weltweit sind es über fünf Millionen.
Heute gibt es 26 direkte Wettbewerbsmodelle: Der Qashqai, der einst als Pionier einer neuen Automobilformel startete, ist inzwischen ein Segment für sich – ein Segment, das Jahr für Jahr weiter wächst. Wenn das neue Modell 2021 auf den Markt rollt, wird es erneut die Messlatte höher legen und die Klassenstandards für Design, Komfort, Qualität, Effizienz und Technik setzen.
„Der Qashqai steht für alles, was Nissan ausmacht – für unsere Tradition, neue Wege einzuschlagen, für unsere Innovationskraft und für die Fähigkeit, Konventionen in Frage zu stellen. Nur wenige Marken können von sich behaupten, dass sie ein neues Fahrzeugsegment ins Leben gerufen haben. Mit Millionen zufriedener Kunden und zahlreichen Wettbewerbern, die uns folgen, bleiben wir der Maßstab, wenn es darum geht, die Bedürfnisse europäischer Kunden zu verstehen und zu erfüllen. Die dritte Generation des Qashqai wird unsere Führungsrolle bei Design, Technik, Effizienz und Performance im Crossover-Segment erneut bestätigen – er ist genau das, was sich unsere Kunden wünschen“, sagt Jordi Vila, Divisional Vice President, Marketing & Sales, Nissan Automotive Europe.      

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NEUAUFLAGE DES CROSSOVER-ERFOLGMODELLS: Mit der Erstausgabe des Qashqai hat Nissan 2007 das Crossover-Segment begründet. Als Pionier der neuen Fahrzeuggattung fand er seitdem zwei Millionen Käufer und rief schon bald zahlreiche Nachahmer auf den Plan. Nun geht die Neuauflage an den Start. Mit einem erfrischend anderen Design, modernen technischen Features und einem variablen Innenraum spricht er Kunden des C-Segments ("Golf"-Klasse) ebenso an wie so genannte "Downsizing"-Käufer. Das sind Fahrer größerer Fahrzeuge, die nach einer kompakteren und effizienteren Alternative suchen. So besitzt der komplett neue Qashqai alle Anlagen, um ab dem Marktstart im Februar 2014 Nissans Führungsrolle im Crossover-Segment weiter auszubauen. Technische Features aus dem Premium-Segment, ein weiter geschärftes Crossover-Design und verbesserte Handling-Eigenschaften bilden die Basis des neuen Nissan Qashqai.

DIE ZWEITE GENERATION des Bestsellers ist 47 Millimeter länger sowie geringfügig flacher und breiter als der Vorgänger. Trotz des leicht gestreckteren Erscheinungsbilds bleiben die typischen Crossover-Proportionen ebenso gewahrt wie der kompakte Grundriss und die leicht erhöhte Sitzposition. Die unverwechselbare Design-DNA des Qashqai blieb ebenfalls intakt, dabei verleihen starke Design-Statements wie die bis in die Kotflügel übergreifende Motorhaube dem neuen Modell eine zusätzliche Premium-Note. Wie jede Nissan Neuvorstellung geizt auch der neue Qashqai nicht mit technischen Innovationen. Dabei haben seine geistigen Väter jeden Aspekt des Autofahreralltags berücksichtigt. Zum Beispiel die Nissan Safety Shield Technologien: Sie erhöhen unter anderem mit dem autonomen Notbrems-Assistenten, der Müdigkeitserkennung und der Verkehrszeichenerkennung sowie weiteren Assistenzsystemen den Insassenschutz erheblich. Derweil erleichtert ein Einpark-Assistent das Rangieren in engen Parklücken.

INNOVATION hieß auch das Schlagwort bei den Motoren. Deren Palette wurde um einen neuen Einstiegsmotor ergänzt, insgesamt noch breiter aufgestellt und auf effizientesten Umgang mit Benzin- und Diesel-Kraftstoff getrimmt. Jeder Motor folgt dank Turboaufladung dem Downsizing-Prinzip. Das senkt - neben einer leichten Gewichtsreduktion um 40 Kilogramm - die CO2-Emissionen auf bis zu 99 g/km, ohne wesentlich an Leistung einzubüßen. Obwohl sich die Mehrheit der Kunden auch künftig für ein Modell mit Frontantrieb entscheiden wird, bietet Nissan erneut auch eine Allrad-Version des Qashqai an. Daneben besteht die Wahl zwischen einem manuellen Sechsgang-Getriebe und einer brandneuen Xtronic-Automatik.

NISSAN QUASHQAI: Gekoppelt ist das 12V-ALiS mit dem laufruhigen 1.3 DiG-T Benzinmotor, der 2018 im Nissan Qashqai Premiere feierte. Um die seit Jahresbeginn geltende, finale Euro 6d Abgasnorm zu erfüllen, entwickelten die Nissan Ingenieure das Aggregat weiter und verbesserten dafür rund 50 Komponenten.
Beispielsweise verfügt der Turbolader nun über ein elektrisch gesteuertes Wastegate für ein schnelleres Ansprechverhalten, modifizierte Düsen optimieren die Kraftstoffeinspritzung, die interne Reibung konnte bei vielen Komponenten verbessert werden und der Partikelfilter verfügt über ein neues Substrat und einen Unterboden-Katalysator.
Der 1,3-Liter-Benziner Mildhybrid wird in zwei Leistungsstufen (140 PS und 158 PS) sowie in Verbindung mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe oder einem Xtronic-Automatik-Getriebe (nur 158 PS) angeboten. Die maximale Leistung erreicht der Motor bei 5.500 U/min, das maximale Drehmoment von 270 Nm bei der 158-PS-Variante mit Xtronic bei 1.750 U/min.

FÜR EUROPA: Der in und für Europa entwickelte neue Qashqai ist das Produkt des europäischen Nissan Designstudios in London und der Nissan Technologie-Center in Barcelona (Spanien) und Cranfield (Großbritannien). Produktionsstandort ist – wie schon beim Vorgänger – das Werk Sunderland (Nordostengland). Umfangreiche Unterstützung erhielt das Europa-Team von den Designer- und Ingenieur-Kollegen im japanischen Nissan-Technik-Center in Atsugi. Der neue Qashqai basiert als erstes Modell überhaupt auf der komplett neuen CMF (Common Module Family)-Plattform der Renault-Nissan Allianz. Sie macht den Weg für den effizienten Einsatz neuer Technologien frei.

IM INTERIEUR sorgt die Qualitätsanmutung aller Materialien und Oberflächen für eine deutliche Aufwertung des Ambientes. Vielseitigkeit ist auch beim neuen Qashqai eine Kerntugend: Deutlich wird dies primär an den gewachsenen Innenraummaßen, dem größeren Kofferraum, einem variablen, zweigeschossigen Ladeboden und einem eigenen Verstaufach für das Gepäckraumrollo. Im Innenraum zielten die Nissan Designer auf eine sowohl sehr aufgeräumte wie harmonische und geräumige Kabine. Dank der hohen Schulterlinie fühlen sich die Insassen gut geschützt; zugleich genießt der Fahrer als Folge der erhöhten Sitzposition eine noch bessere Übersicht über das Verkehrsgeschehen.

DREI AUSSTATTUNGSSTUFEN: Auch der neue Qashqai kommt in den drei von Nissan bekannten Ausstattungsstufen Visia, Acenta und Tekna. Jede Variante wartet mit einer noch besseren Grundausstattung, hochwertigeren Materialien und einem gesteigerten Innovationsgrad auf. So rüstet Nissan zum Beispiel schon die Visia-Linie mit einer manuellen Klimaanlage, einer Bluetooth-Freisprecheinrichtung, einem Berganfahrt-Assistenten und einem fünf Zoll großen und farbigen HD-Display für das Infotainment-System aus. Das serienmäßige Sicherheits-Paket umfasst neben sechs Airbags die Nissan Chassis Control, ein Reifendruck-Überwachungssystem (TPMS) und eine Geschwindigkeitsregelanlage (Cruise Control) mit Geschwindigkeitsbegrenzer (Speed Limiter). Der Pilot eines neuen Qashqai erhält optimalen Zugriff auf alle zentralen Bedienelemente. Über eine einzige und intuitiv zu bedienende Schnittstelle lassen sich vom Fahrersitz zahlreiche Funktionen individuell einstellen – vom dreifach aufleuchtenden Blinkersignal bis zur Auslöseschwelle für die automatische Scheinwerferfunktion. Jedes Menü und Programm wird kristallscharf im neuen, zwischen Tacho und Drehzahlmesser angebrachten TFT-Display abgebildet. Das Scrollen durch die Menüs und alle Eingabekommandos erfolgt via Bedientasten am Lenkrad. 



LIEBE ZUM DETAIL: Ein USB-Anschluss in der zentralen Ablage ist an sich nichts Besonderes – ein von Nissan entworfener Kanal für das Kabel jedoch schon. Gestattet er doch den Nutzern, ihr Abspielmedium auch außerhalb der Ablagebox zu betreiben. Ein weiteres Beispiel für praxisnahes Design sind die Getränkehalter im unteren Teil der Mittelkonsole. Deren Aussparungen wurden besonders tief ausgeformt, sodass die Flaschen beim Schalten nicht im Weg des Fahrerarms stehen. Die neu im Qashqai eingeführte elektronische Parkbremse schafft zugleich wertvollen Ablageraum.

 Eine neue Ambientebeleuchtung macht den Aufenthalt im Qashqai speziell bei Nacht auch stimmungsvoller. Das dezent orangefarbige Licht konzentriert sich rund um die Mittelkonsole und verleiht der Kabine ein gediegenes Flair. Der Fahrer kann die Intensität stufenlos regeln oder die Beleuchtung auch ganz abschalten.
Quelle: Hersteller

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