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RENAULT ALSKAN

RENAULT ALASKAN: Mit dem Alaskan präsentierte Renault auf der Nutzfahrzeugmesse in Kolumbien sein neues Pick-up-Modell in der Klasse bis eine Tonne Nutzlast. Der robuste und komfortable Newcomer wird von einem 2,3-Liter-dCi-Dieselmotor in Leistungsstufen von 160 und 190 PS angetrieben, der sich durch kraftvollen Durchzug und hohe Effizienz auszeichnet.

RENAULT ALASKAN: Die groß dimensionierte Ladefläche, die hohe Zuladung, die ausgeprägte Geländetauglichkeit und der Allradantrieb garantieren ein vielseitiges Einsatzspektrum im Alltag, während die athletische Formgebung dem neuen Nutzfahrzeug ein sportliches Aussehen verleiht.

RENAULT ALASKAN: Renault bedient mit dem Alaskan ein weltweit boomendes Marktsegment. Der Verkauf des Pick-ups startet zunächst in Südamerika.

RENAULT ALASKAN: Übersichtlich und hochwertig, dass Cockpit des Renault Alaskan.

RENAULT ALASKAN: „Das neue Pick-up-Modell ist gleichermaßen für den harten gewerblichen Einsatz wie für Sport und Freizeit geeignet”, erklärt Ashwani Gupta, Global Head of Light Commercial Vehicles Business bei Renault. „Der Alaskan spielt daher eine Schlüsselrolle in der Strategie des Unternehmens, noch mehr zum Global Player auch im Transportersektor aufzusteigen”, so Gupta weiter.

RENAULT ALASKAN: 2,3-Liter-Diesel mit viel Durchzug und hoher Effizienz. Als Motorisierung für den Alaskan dient ein Common-Rail-Diesel mit 2,3 Liter Hubraum und Twin-Turbo-Technik. Hierbei sorgen zwei unterschiedlich große Turbolader je nach Drehzahl einzeln oder zusammen für die Komprimierung der Ansaugluft. Dies ermöglicht ein kraftvolles Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen und mehr Leistung im oberen Drehzahlbereich. Renault bietet das aus dem Renault Master bekannte Vierzylinder-Triebwerk in Leistungsstufen mit 160 und 190 PS an.

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RENAULT ALASKAN: Der zuschaltbarer Allradantrieb steigert Einsatzspektrum. Renault bietet den Alaskan mit Heckantrieb sowie mit zuschaltbarem Allradantrieb an. Auf asphaltierten Straßen fährt die Allradversion mit Hinterradantrieb. Im leichten Gelände oder bei nachlassender Traktion lassen sich während der Fahrt bei Geschwindigkeiten bis 60 km/h durch den Wechsel in den 4H-Modus Vorder- und Hinterachse starr miteinander verbinden, so dass beide angetrieben werden. Für besonders schweres Gelände und widrige Fahrbahnbedingungen mit komplettem Traktionsverlust verfügt der Alaskan zusätzlich über eine Geländeuntersetzung.

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Quelle: Renault

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