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BORGWARD ISABELLA CONCEPT

BORGWARD ISABELLA CONCEPT: Auf der IAA 2017 zeigte Borgward sein ISABELLA Concept. „Die ISABELLA Concept ist unsere moderne Interpretation der legendären und wunderschönen Borgward ISABELLA“, sagte Anders Warming, Vorstand Design der Borgward Group AG. Faszinierendes Design, das revolutionäre Interieur- und Bedienkonzept, die digitale Vernetzung sowie die Elektrifizierung des Antriebsstranges gehören zu den herausragenden Botschaften der Borgward ISABELLA Concept. Die ISABELLA Concept repräsentiert nicht nur die Vision für ein zukünftiges Fahrzeugkonzept. Vielmehr verkörpert die Wiedergeburt der legendären ISABELLA aus den 1950er Jahren auch die zukünftige Ausrichtung des gesamten Unternehmens Borgward hinsichtlich Design-DNA und Antriebstechnologie. Die Designsprache der viertürigen und viersitzigen Coupé-Studie folgt der in Zukunft allgemeingültigen Borgward Design-Leitlinie „Impression of Flow“. Warming: „Die sorgfältig abgestimmte Karosserieskulptur mit nahtlosen Übergängen besitzt eine perfekte Balance zwischen runden, organischen Formen und präzisen Linien. Unser Ziel war, stilistische Synergien zwischen Schönheit und Technologie zu kreieren.” Die aerodynamische Güte der ISABELLA Concept wird in der Seitenansicht besonders deutlich. Neben dem strömungsgünstigen Grundkörper erhöhen hier verschiedene Detaillösungen die Effizienz. Zwei freistehende senkrechte Luftleitwerke hinter den Vorderrädern ermöglichen eine perfekte Entlüftung der aktiv durchströmten Radhäuser und Umströmung der Karosserieflanken. Hier sind auch die Objektive der beiden optoelektronischen Außenspiegel integriert, die herkömmliche Rückspiegel ersetzen und ebenso den Luftwiderstand senken. So wie die beiden freistehenden, durchströmten C-Säulen, die zusätzlich den für die Fahrstabilität wichtigen Abtrieb an der Hinterachse generieren.

BORGWARD ISABELLA CONCEPT: Tatsächlich überzeugen bei der 5,00 Meter langen, 1,40 Meter flachen und 1,92 Meter breiten ISABELLA Concept die perfekten Proportionen, die Schönheit von fließenden, dreidimensionalen und skulpturalen Formen, nahtlos verbunden mit technischen und funktionalen Elementen wie Kühllufteinlässen oder aerodynamischen Elementen – ohne jeden aggressiven Unterton. Der verbietet sich nach Überzeugung von Warming bei einem rein elektrisch angetriebenen Coupé: “Aerodynamische Güte und Effizienz spielen hier eine entscheidende Rolle und bedingen fließende Formen. Nach unserer Überzeugung muss ein perfekt um- oder durchströmter Karosseriekörper Nahbarkeit, Sympathie und Souveränität versprühen. Das ist im Sinne der Impression of Flow unsere Borgward Design-Leitlinie für die Elektromobilität der Zukunft!“

BORGWARD ISABELLA CONCEPT: Faszinierendes Design, das revolutionäre Interieur- und Bedienkonzept, die digitale Vernetzung sowie die Elektrifizierung des Antriebsstranges gehören zu den herausragenden Elementen der Borgward ISABELLA Concept. Die ISABELLA Concept repräsentiert im Gegensatz zu vielen anderen Studien nicht nur die Vision für ein künftiges Fahrzeugkonzept. Vorrangiges Entwicklungsziel bei der Wiedergeburt der legendären Isabella aus den 1950er Jahren war vielmehr die zukünftige Ausrichtung des gesamten Unternehmens Borgward hinsichtlich einer charakteristischen Design-DNA.

BORGWARD ISABELLA CONCEPT: Das harmonische Erscheinungsbild der ISABELLA Concept mit den charakteristischen fließenden Übergängen zwischen den einzelnen Karosseriebereichen wird durch die sogenannte “Graphic Tech-Fade”-Farbgebung betont. Deren Grafik basiert auf dem Borgward Markenrhombus und ist eine futuristische Interpretation der Zweifarben-Lackierung klassischer Isabella Modelle. Dabei kommen zwei Farbtöne zum Einsatz – Zeitgeist Blue1 und Zeitgeist Blue2 – die in den Übergangsbereichen von Motorhaube zu Frontscheibe, von Frontscheibe zu Dach und Heckfenster zu Heckklappe mit einer spezifischen Rhombengrafik ausfaden. So wird die nahtlose Gestaltung der ISABELLA Concept im Sinne des “Impressions of Flow” zusätzlich unterstützt.

BORGWARD ISABELLA CONCEPT: Die Designsprache der viertürigen und viersitzigen Coupé-Studie folgt der in Zukunft allgemeingültigen Borgward Design-Leitlinie „Impressions of Flow“. Dazu Anders Warming, Designvorstand der Borgward Group AG, kreative Kraft hinter der ISABELLA Concept: „Die sorgfältig abgestimmte Karosserieskulptur mit nahtlosen Übergängen besitzt eine perfekte Balance zwischen runden, organischen Formen und präzisen Linien. Unser Ziel war, stilistische Synergien zwischen Schönheit und Technologie zu kreieren.” Tatsächlich überzeugen bei der 5,00 Meter langen, 1,40 Meter flachen und 1,92 Meter breiten ISABELLA Concept die perfekten Proportionen sowie die Schönheit von fließenden, dreidimensionalen und skulpturalen Formen, nahtlos verbunden mit technischen und funktionalen Elementen wie Kühllufteinlässen oder aerodynamischen Elementen – ohne jeden aggressiven Unterton. Der verbietet sich nach Überzeugung von Anders Warming bei einem rein elektrisch angetriebenen Coupé: „Aerodynamische Güte und Effizienz spielen hier eine entscheidende Rolle und bedingen fließende Formen. Nach unserer Überzeugung muss ein perfekt um- oder durchströmter Karosseriekörper Nahbarkeit, Sympathie und Souveränität versprühen. Das ist im Sinne der Impressions of Flow unsere Borgward Design-Leitlinie für die Elektromobilität der Zukunft!“

BORGWARD ISABELLA CONCEPT: Ein- und Ausstieg gelingt für die Front- wie Fondpassagiere dank gegenläufiger Türen problemlos, zumal die hochstabile ISABELLA-Karosserie ohne B-Säulen auskommt. Eine ausgeklügelte Schwenk-/Schiebemechanik lässt die Türen nach vorne und hinten gleiten und geben einen ungehinderten Blick in das Lounge-Interieur frei. Den sportlich-dynamisch und gleichzeitig energieeffizienten Anspruch der ISABELLA Concept unterstreichen die großen 21 Zoll-Räder. Sie verbinden geringen Rollwiderstand mit hoher Traktion und tragen dazu bei, dass die moderne ISABELLA sowohl beim verbrauchsarmen Dahingleiten wie engagierten Sprint auf kurvigem Terrain Fahrer und Passagieren ein ausgeprägtes Fahrvergnügen bereitet.

BORGWARD ISABELLA CONCEPT: Die automobile Welt ist fundamental im Umbruch und sucht nach Wegen, den digitalen Kosmos mit den klassischen Aspekten der individuellen Mobilität in Einklang zu bringen. Das wird besonders im Innenraum deutlich, der sich in Zukunft stark wandelt. Nach Überzeugung von Anders Warming ist dieser Paradigmenwechsel ambivalent: „Klassische und innovative Interieurkonzepte sollten sich wie bei unserer ISABELLA Concept sinnvoll ergänzen. Das Bedien- und Anzeigekonzept mit 3D-Animationen und Interaktionsflächen sowie die Gestaltung mit der Surfboard genannten Instrumententafel und der Touch-Display-Mittelsonsole mit Namen The Scarf sind wirklich revolutionär. Klassisch hingegen ist das puristische Lenkrad ohne zusätzliche Bedienelemente oder der Lounge-Charakter mit Einzelsitzen im Fond, die den erhabenen Komfort einer klassischen Chauffeurlimousine bieten.“

BORGWARD ISABELLA CONCEPT: Zentraler Blickfang im Frontbereich des ISABELLA Concept-Innenraums ist die futuristische Armaturentafel, das sogenannte „Surfboard“. Es scheint frei im Raum zu schweben und ist lediglich mittig an die Struktur der Mittelkonsole gekoppelt. Diese „The Scarf“ genannte Konsole wiederum umfließt als zentrales Element den Raum zwischen Fahrer und Beifahrer. Hier ist im oberen Bereich ein holografisches Display integriert, das unterschiedlichste Themen von der 3D-Navigation über Buchungssysteme oder Fahrzeugmenüs räumlich darstellen kann. Darunter sind die erhabenen dreidimensionalen Interaktionsflächen mit Touchscreen-Technologie platziert. Diese nahtlos integrierten, dreieckigen Flächen können entsprechend den Vorlieben der Frontpassagiere individuell belegt werden und ermöglichen so eine bestmögliche Handorientierung mit intuitiver Bedienung ohne Ablenkung vom Verkehrsgeschehen. Dies ist ein gewollter Bruch mit der herkömmlichen Philosophie, die immer ein Adaptieren der Insassen an vorgegebene Bedienelemente wie Schalter, Knöpfe oder Tasten des Fahrzeugs erfordert. Die ISABELLA Concept passt sich vielmehr Fahrer und Beifahrer an, die nach kurzer Eingewöhnungszeit ihre persönliche Bedienoberfläche wie ein vertrautes Musikinstrument beherrschen. Ergänzt wird das Anzeigekonzept von einem nahtlos integrierten Display, das unterhalb der Frontscheibe über die ganze Fahrzeugbreite läuft, beide A-Säulen optisch verbindet und das großzügige Raumgefühl weiter verstärkt. Durch die weit nach vorne gezogene Frontscheibe im Stile klassischer Supersportwagen rückt auch das Display weit nach vorne, was die Akkommodation der Augen beim Blickwechsel von Display auf die Straße und zurück vereinfacht. Neben verschiedenen Infotainment-Inhalten visualisiert das Display links und rechts außen die Bilder der seitlichen Außenkameras, die herkömmliche Rückspiegel überflüssig machen. Das puristische Lenkrad dient ausschließlich seiner ureigensten Aufgabe, bewusst verzichteten die Designer auf die mittlerweile gängige Überladung mit Schaltern, Walzen oder Knöpfen. So bildet das klassische Volant einen reizvollen Kontrast zu der avantgardistischen triangulierten Bedienoberfläche von „The Scarf“.

BORGWARD ISABELLA CONCEPT: Individuell und aufwändig gestaltete Sitzskulpturen, schon in sich ein Design-Statement, erinnern an hochwertige, frei schwingende Sessel moderner Apartments und generieren einen attraktiven Kontrast zu den komplex gestalteten Interieurflächen. Die Verkleidung der hinteren Türen wie die Oberfläche zwischen den hinteren Einzelsitzen folgen dem Gestaltungsgrundsatz frakturierter Landschaften. Hier ist die Topografie in nahtlos gekoppelte, dreieckige Flächen aufgelöst und nimmt den Gestaltungsgrundsatz der triangulierten Oberfläche von „The Scarf“ und der “Graphic Tech-Fade”-Farbgebung auf. Im ebenso eleganten wie erhaben-futuristischen Fondbereich mit den beiden Einzelsitzen wird der luftige Raumeindruck von dem „Carpet“-Konzept unterstrichen. Durch den Wegfall der hinteren Stützen der Vordersitze ergibt sich ein großzügiger Fußraum, dessen Weite die homogene Auskleidung mit hochwertigen Bodenbelägen in „Chameleon“-Stoff betont. Der Lounge-Charakter im Fond wird durch das Rear-Seat-Entertainment betont. Bewusst haben die Designer hier auf fest integrierte Displays im Dachhimmel oder den Vordersitzlehnen verzichtet und zwei Tablets integriert, die von den Fondpassagieren nach Nutzung in seitlichen Aufnahmeschlitzen problemlos verstaut werden können. Naturgemäß ist das Raumangebot in einer flachen, viertürigen Limousine wie der ISABELLA Concept im Vergleich zum vollwertigen SUV BXi7 begrenzter, schon weil der umbaute Raum wesentlich geringer ist. Trotzdem ist den Designern und Packaging-Spezialisten der Borgward Group AG gelungen, die Antriebsplattform ePROPULSION mit den Batterien-Stacks, Klimatisierung, Leistungselektronik, Lademanagement und E-Motoren perfekt zu integrieren. So bietet die Limousine ein überragendes Platzangebot für vier Insassen, die ein ähnliches großzügiges Raumgefühl wie im Borgward BXi7 genießen können.

BORGWARD ISABELLA CONCEPT: Die Heckpartie der ISABELLA Concept gleicht einer dreidimensionalen automobilen Skulptur und ist ein starkes Statement hinsichtlich aerodynamischer Güte und der markentypischen Designqualität. Gleichzeitig versprüht sie jene Erhabenheit und Würde, die vor allem große Borgward Coupés aus den 1930er Jahren auszeichnete. Hier verbinden sich weiche, fließende Flächen mit scharfen, knackigen Linien und schlanker Rücklichtgrafik zu einem überzeugenden Ensemble. Der untere Diffusor aus Echt-Carbon optimiert wie die durchströmten C-Säulen den gesamten Luftstrom im Heckbereich und macht einen zusätzlichen Spoiler auf der Heckklappe überflüssig.

BORGWARD ISABELLA CONCEPT: Im seriennahen Concept Car Borgward BXi7 hatte die Borgward Group AG zu Beginn des Jahres die Elektroantriebsplattform Borgward ePROPULSION in einem SUV präsentiert. Nun feiert das modular aufgebaute Borgward ePROPULSION in der ISABELLA Concept und damit in einer viertürigen Limousine Weltpremiere. Hier wird das beeindruckende Leistungspotenzial der E-Plattform besonders deutlich. Die Batterie, überzeugt mit hoher Energiedichte. In folgenden Entwicklungsschritten soll diese Antriebplattform eine elektrische Reichweite bis zu 500 Kilometern ermöglichen. An einer Schnellladestation dauert der Ladezyklus bis 80 Prozent nur 30 Minuten, zusätzlich kann die Isabella Concept induktiv aufgeladen werden. Jeweils ein E-Motor an der Vorder- und Hinterachse machen ISABELLA Concept dank der elektronischen Steuerung eAWD zu einem Allradler mit vollvariabler Momentenverteilung. Zusammen leisten die permanent erregten Synchronmotoren mit integriertem Konverter 220 kW / 300 PS, bieten ein maximales Drehmoment von 450 Newtonmeter und verbinden je nach Fahrerwunsch sportliche Fahrleistungen mit höchstmöglicher Effizienz. Im Detail: Die Beschleunigung aus dem Stand auf 100 km/h ist in 4,5 Sekunden erledigt, der fulminante Vorwärtsdrang endet erst bei 250 km/h.

BORGWARD ISABELLA CONCEPT: Neben der hohen Energie-Effizienz bietet die Borgward ISABELLA Concept ausgeprägten Fahrspaß. Unterschiedliche Anforderungen des Fahrers erfüllt die sportliche Limousine mit insgesamt 5 Fahrprogrammen. ECO bietet die bestmögliche Energieeffizienz mit optimaler Reichweite, COMFORT ist der NVH-optimierte Modus für besonders entspanntes Fahren. Im AWD-Programm wird ein permanenter Allradantrieb mit symmetrischer Momentenverteilung aktiviert, der bestes Durchsetzungsvermögen im Winter auf niedrigen Reibwerten wie Schnee oder Eis garantiert. SPORT und SPORT+ stellen mit heckbetontem Antrieb, direkterem Ansprechverhalten der Regelsysteme und steilerer Fahrpedalkennlinie die Agilität und Dynamik in den Vordergrund. Entsprechend der Philosophie der ISABELLA Concept folgen diese Fahrprogramme nicht starren Regelstrategien, sondern adaptieren die Anforderungen des Fahrers und passen die unterschiedlichen Fahrprogramme entsprechend an.

BORGWARD ISABELLA CONCEPT: Sportlich-elegant wie ein Coupé, kombiniert mit der modernen Interpretation einer viertürigen Sportlimousine, angereichert durch eine weit nach vorne gezogene Frontscheibe im Stile eines Supersportwagens– schon im Stand signalisiert die ISABELLA Concept ihren fulminanten Vorwärtsdrang. Der eigentliche Blickfang der Seitenansicht ist jedoch die zukunftsgerichtete Transformation des klassischen Isabella-Hüftschwunges, gleichzeitig eine Reminiszenz an jene frühe Dekade des Wirtschaftswunders, die von unbändigem Optimismus geprägt wurde. Diese anmutige Linie wird durch eine Aluminium-Zierleiste betont und streckt optisch die gesamte Seitenansicht. Im hinteren Bereich mündet der elegante Schwung wiederum nahtlos in den schlanken und fugenlos integrierten Heckleuchtenbändern. Das Design-Team rund um Anders Warming hat die moderne ISABELLA-Linie nicht nur aus stilistischen Gründen gewählt. Sie beinhaltet technische Features wie Sensoren für die Fahrerassistenzsysteme oder die bündigen, elektronisch betätigten Türöffner.

BORGWARD ISABELLA CONCEPT: Sinnlich-solitäre Skulptur – das ISABELLA Concept-Heck.

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