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FIAT FREEMONT AWD

FIAT FREEMONT AWD ist Allrad-Van des Jahres: Die Leser des Fachmagazins Auto Bild allrad kürten den Fiat Freemont AWD zum Klassensieger bei der Wahl zum Allradauto des Jahres 2013. Die vielseitige Großraumlimousine gewann in der Kategorie Allrad-Vans und Allrad-Busse die Importwertung. Nach dem Sieg im vergangenen Jahr, bestätigt die erneute Auszeichnung das Erfolgskonzept des Fiat Freemont AWD. Er bietet alle Vorzüge eines siebensitzigen Familienvans und zusätzlich das Sicherheitsplus eines Allradantriebs, unterstreicht Basilio Scelza, Vertriebsdirektor Fiat bei der Fiat Group Automobiles Germany AG. Bei der Wahl zum Allradauto des Jahres 2013 traten 157 Fahrzeugmodelle in zehn Wertungsklassen an. Insgesamt gaben rund 121.000 Leser von Auto Bild allrad ihre Stimme ab. Der Fiat Freemont AWD mit automatisch zuschaltendem Vierradantrieb zu einem Komplettpreis ab 32.790 Euro. Der Allrad-Freemont bietet damit in Kombination mit dem 2,0-l-Vierzylinder-Turbodiesel (125 kW/170 PS) und einem Sechsgang-Automatikgetriebe eine interessante Alternative zu den Modellen mit Vorderradantrieb. Angeboten wird er im Ausstattungsniveau Urban oder wahlweise auch in der neuen Topversion Lounge. Die All-Wheel-Drive-Technik des Fiat Freemont AWD arbeitet unter normalen Fahrtbedingungen als kraftstoffsparender Frontantrieb. Sobald die Steuerelektronik an den Vorderrädern jedoch geringsten Schlupf registriert (z.B. ein auf Schnee durchdrehendes Rad), wird automatisch ein Teil der Antriebskraft an die Hinterachse weitergeleitet.

DER VARIABLE 4x4-ANTRIEB des neuen Fiat Freemont AWD ergänzt in kritischen Situationen das Fahrstabilitätssystem ESP. Vereinfacht ausgedrückt: Erkennt die Sensorik einen Drehzahlunterschied zwischen den Rädern an Vorder- und Hinterachse (z. B. auf vereister Fahrbahn oder bei steilen Anstiegen), greift der Vierradantrieb ein. Drehen dagegen die Räder auf der rechten oder linken Seite des Fahrzeugs unterschiedlich schnell, hilft ESP, die vollständige Kontrolle über das Fahrzeug sicherzustellen. Auf diese Weise wird auch auf glatter Fahrbahn optimale Traktion erreicht. Die Allradversionen des Fiat Freemont unterscheiden sich äußerlich durch einen Frontunterfahrschutz in Aluminiumoptik von den Versionen mit Frontantrieb. Diese verfügen über einen schwarzen Unterfahrschutz. Fiat hat zeitgleich mit der Einführung des neuen Freemont AWD auch die Ausstattungslinien des frontgetriebenen Freemont überarbeitet. Zur Serienausstattung der neuen Topversion Lounge (ab 31.290 Euro) gehört unter anderem die Erweiterung der Alpine Premium Audioanlage um ein Navigationssystem mit 8,4 Zoll Touchscreen sowie um einen Verstärker mit insgesamt 368 Watt Leistung. Darüber hinaus rollt der Fiat Freemont Lounge serienmäßig auf Leichtmetallrädern mit 19 Zoll Durchmesser. Die Passagiere reisen in komfortablen Sitzen mit Teillederbezügen, wahlweise in schwarzer oder hellgrauer Belederung mit integrierter Sitzheizung.

ZUDEM AN BORD: Rückfahrkamera und eine Akku-Taschenlampe mit LED-Leuchte, die in einer Ladestation im Kofferraum untergebracht ist. Äußerliche Unterscheidungsmerkmale der Lounge-Ausstattung finden sich in den verchromten Türgriffen sowie in den Chromeinlagen der Dachreling. Die Topversion des wahlweise auch mit fünf Sitzen lieferbaren Familien-Vans wird ausschließlich mit dem 125 kW (170 PS) starken Turbodiesel angeboten. Aber auch die Basisversion des Fiat Freemont wurde weiter aufgewertet. So hat der siebensitzige Familien-Van serienmäßig unter anderem sechs Airbags, Drei-Zonen-Klimaautomatik mit separater Regelung für den Fond, ESP (Elektronisches Fahrstabilitätsprogramm), RDS-Highclass-Autoradio mit CD- und MP3-Player sowie integrierte Kindersitze an Bord. Im mittleren Ausstattungsniveau Urban verfügt der Fiat Freemont nun serienmäßig zusätzlich über ein Touchscreen-gesteuertes Audiosystem mit integriertem DVD-Player und Lesegerät für SD-Speicherkarten. Mit einer Diagonale von 8,4 Zoll (mehr als 21 Zentimeter) ermöglicht der High-Definition-Bildschirm die komfortable Bedienung der Audioanlage, aber auch der Klimaanlage und der Bluetooth-Freisprecheinrichtung für Mobiltelefon. Der Kunde hat beim Fiat Freemont Urban die Wahl zwischen zwei wirtschaftlichen 2,0-l-Turbodieseln (103 kW/140 PS oder 125 kW/170 PS).

FIAT FREEMONT

DER NEUE FIAT FREEMONT ist das erste von Fiat und Chrysler gemeinsam entwickelte Fahrzeug und basiert im wesentlichem auf dem Dodge Journey. Es verbindet hohe Flexibilität und Funktionalität mit einem unverwechselbaren, eigenständigen Stil. Die Abmessungen (Länge: 4,89 Meter, Breite: 1,88 Meter und Höhe: 1,69 Meter) garantieren in Verbindung mit dem langen Radstand (2,89 Meter) ein großzügiges Platzangebot.

DER FIAT FREEMONT bietet ein Maximum an Geräumigkeit, Komfort und Vielseitigkeit. Serienmäßig verfügt er über sieben Sitze. Die vollwertigen Sitze der dritten Reihe sind aufgrund der bis zu 90 Grad weit öffnenden hinteren Türen und des intuitiv einfach zu bedienenden Verstellsystems leicht zugänglich. Die hinteren Sitze lassen sich darüber hinaus mit einer einfachen Bewegung umklappen und komplett im Boden verstauen. Das Fahrzeug wird somit zum Fünfsitzer mit einer völlig ebene Ladefläche. Auch die zweite Reihe und der Beifahrersitz können komplett umgeklappt werden. Der Innenraum des neuen Fiat Freemont bietet damit mehr als 32 Konfigurationsmöglichkeiten.

DAS FAHRWERK des neuen Fiat Freemont ist auf die spezifischen Anforderungen des europäischen Marktes abgestimmt. So ist die Lenkung direkt und präzise ausgelegt. Die dynamischen Fahreigenschaften sind geprägt durch eine straffe Auslegung des Fahrwerks mit spezifischer Geometrie der Vorderradaufhängung sowie durch eine komfortorientierte Abstimmung von Federn und Stoßdämpfern. Der Fahrgastraum ist von anfallenden Vibrationen des Motors abgekoppelt, die konsequente Verwendung von schalldämmenden Materialien garantiert optimalen Akustikkomfort im Innenraum. Die serienmäßige Sicherheitsausstattung des neuen Fiat Freemont beinhaltet unter anderem sechs Airbags, Antiblockiersystem (ABS) einschließlich Bremsassistent sowie das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) mit integrierter Berganfahr-Hilfe (Hill-Holder) und Überrollschutz (Electronic Roll Mitigation, ERM). Dazu analysiert ein Fahrwerkscomputer die von den Sensoren des ESP eingehenden Signale, um ein mögliches Überschlagrisiko frühzeitig zu erkennen. Im Notfall werden einzelne Räder gezielt abgebremst und außerdem automatisch die Motorkraft reduziert (mittels Eingriff in die Drosselklappensteuerung), um das Fahrzeug zu stabilisieren. Zusätzlich verfügt der neue Fiat Freemont über eine elektronische Anhänger-Stabilitätskontrolle (Trailer Sway Control, TSC). Stellen die Sensoren ein drohendes Ausbrechen des Anhängers fest, wird durch kontrolliertes Abbremsen des Zugfahrzeugs - wiederum einzelner Räder - ein gefährliches Schwingen des Anhängers verhindert.

DER FREEMONT verfügt über eine umfangreiche Serienausstattung. Unter anderem sind sieben Sitze, Drei-Zonen-Klimaautomatik, Entertainmentsystem (Radio mit MP3-fähigem CD-Player) mit 4,3-Zoll-Touchscreen und Bedientasten am Lenkrad, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, Tempomat, Reifendruck-Kontrollsystem, schlüssellose Zentralverriegelung und schlüsselloses Motorstartsystem (Keyless Entry/Keyless Go), Kindersitzsystem Child Booster sowie Alarmanlage serienmäßig an Bord. Die höherwertige Ausstattungsvariante Fiat Freemont Urban enthält darüber hinaus Bluetooth-Freisprechanlage, Lichtsensor, Lenkrad und Schaltknauf in Leder, Einparksensoren hinten, Dachreling, sechsfach elektrisch verstellbaren Fahrersitz mit vierfach verstellbarer Lordosenstütze, elektrisch anklappbare Außenspiegel, abgedunkelte hintere Scheiben und automatisch abblendenden Innenspiegel.

DER INNENRAUM präsentiert sich modern und zeigt wertige Soft-Touch-Materialien. Besonderes Highlight: Das übersichtlich gestaltete Armaturenbrett mit Chromelementen, an das sich die zentrale Mittelkonsole und das innovative Infotainment-System mit großem 4,3-Zoll-Touchscreen-Farbdisplay anschließen. Durch bloßes Berühren lassen sich mit Hilfe dieses Bildschirms zahlreiche Funktionen des Fahrzeugs steuern, darunter die Drei-Zonen-Klimaanlage, die Sitzheizung oder auch die Stereoanlage. Die Audioanlage verfügt außerdem über ein Radio mit CD-Player (MP3-fähig), USB-Anschluss, AUX-Eingang und Bluetooth-Freisprechanlage.

DIE ZWEITE SITZREIHE im Fond ist gegenüber den Fahrer- und Beifahrersitzen erhöht, die dritte Sitzreihe wiederum gegenüber der zweiten, um allen Insassen optimale Sicht und hohen Reisekomfort zu bieten. Für die zweite Reihe stehen die innovativen, aus der Sitzfläche ausklappbaren, integrierten Sitzerhöhungen für Kinder (Child Booster-System) zur Verfügung. Sie stellen durch eine um 102 Millimeter erhöhte Sitzposition sicher, dass die Sicherheitsgurte auch bei Kindern ihre Schutzwirkung optimal entfalten können. Nicht zuletzt durch dieses spezielle Ausstattungsmerkmal erweist sich der neue Fiat Freemont als das perfekte Fahrzeug für die Familie.

VIELE ABLAGEMÖGLICHKEITEN: so wie hier unter dem Beifahrersitz. Für langstreckentauglichen Komfort sorgen außerdem die erhöhte Sitzposition des Fahrers, die ergonomisch geformten Sitze, zahlreiche praktische Ablagen, der großzügige Kofferraum mit zwei separaten Ablagefächern und die ebene Ladefläche. Der Gepäckraum bietet ein Volumen von bis zu 1.461 Litern, was mehr als zehn Reisekoffern entspricht. Darüber hinaus liefern über 20 Ablagen weiteren Stauraum mit einem Gesamtvolumen, das mit  Kofferrauminhalt eines City-Cars vergleichbar ist. So weist beispielsweise die vordere Armlehne ein großes Staufach auf, in dem der USB- und AUX-Anschluss (z. B. für iPod und iPhone) und die 12-Volt-Steckdose Platz finden. Hier lassen sich portable Geräte aller Art von außen nicht sichtbar verstauen und aufladen.

START-STOP-KNOPF und digitale Anzeigen und Bedienung im Fiat Freemont.

DER NEUE FREEMONT wird zunächst mit zwei Turbodiesel-Motoren Sechsgang-Schaltgetrieben und Frontantrieb angeboten. Zur Wahl stehen zwei Versionen des bewährten 2.0-Liter-Multijet-Triebwerks mit 103 kW (140 PS) bzw. 130 kW (170 PS). Ende des Jahres wird zudem ein Allradantrieb das Programm erweitern. Die zukünftige Allrad-Variante des Fiat Freemont wird von dem stärkeren der beiden Turbodiesel angetrieben werden und serienmäßig mit einer Sechsgang-Wandlerautomatik  ausgerüstet sein. Beide Motoren und das Schaltgetriebe wurden von Fiat Powertrain entwickelt und dort auch produziert, die Automatik stammt aus den USA.

DIE TURBODIESEL-VIERZYLINDER sind auf ein optimales Gleichgewicht zwischen Leistung, Fahrvergnügen und Verbrauch abgestimmt. Für bestes Fahrverhalten sorgt das maximale Drehmoment von 350 Nm, das bei der 170-PS-Variante bereits ab 1.750 min-1 zur Verfügung steht. Beide durchzugsstarke Turbodiesel bieten dadurch nicht nur hohen Fahrspaß, sondern erfordern auch wenige Schaltvorgänge. Für die Beschleunigung von null auf 100 km/h benötigt der neue Fiat Freemont mit 125 kW (170 PS) 11,0 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit wird bei 195 km/h erreicht. Für die Modellvariante mit 140-PS-Triebwerk lauten die entsprechenden Werte 12,3 Sekunden bzw. 180 km/h.
Die Preise zum Marktstart ab Anfang September
Fiat Freemont                    (103 kW / 140 PS)                           25.990 Euro
Fiat Freemont Urban          (103 kW / 140 PS)                           27.290 Euro
Fiat Freemont Urban          (125 kW / 170 PS)                           28.790 Euro
Quelle: Hersteller

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