KIA

KIA OPTIMA SPORTSWAGON

SPORTKOMBI MIT PREMIUM-INTERIEUR: Der Kia Optima Sportswagon ist speziell auf die Ansprüche europäischer Kunden zugeschnitten und wird ausschließlich in Europa angeboten. Wie der neue Kia Optima (Deutschland-Start: Januar 2016) zeichnet sich auch die Kombiversion durch ein markantes, sportlich-elegantes Design und ein Interieur auf Premium-Niveau aus. Hinzu kommen eine hohe Variabilität und ausgeprägte praktische Qualitäten. Der großzügige und variable Gepäckraum macht den Sportkombi zu einem besonders vielseitigen Fahrzeug. So ermöglicht zum Beispiel die standardmäßig dreigeteilte Rückbank (Verhältnis 40:20:40), dass sich nach Umklappen des Mittelteils Skier oder Snowboards transportieren lassen, während zugleich noch vier Personen komfortabel im Kia Optima Sportswagon reisen können. Zu den weiteren praktischen Elementen gehören die sensorgesteuerte elektrische Heckklappe, ein Trennsystem, mit dem sich der Gepäckraum variabel strukturieren lässt, ein Gepäckraumtrennnetz, das in die Rückseite der Fondsitzlehnen integriert ist, sowie die niedrige Ladekante, die das Beladen erleichtert. Der Kia Optima Sportswagon verfügt über das neueste Kia Kartennavigationssystem und gehört zu den ersten Kia-Modellen, die mit den Kommunikationsplattformen Android Auto™ (kompatibel ab Version 5.0, Lollipop) und Apple CarPlay™ (kompatibel ab iPhone 5) ausgestattet sind. Beide Plattformen arbeiten mit Sprachsteuerung und ermöglichen die Nutzung verschiedenster Smartphone-Funktionen über das Infotainmentsystem – bis hin zum Streamen von Musik. Der Sportkombi wird mit insgesamt drei Motoren angeboten. Für das reguläre Modell sind ein 1,7-Liter-Turbodiesel* und ein 2,0-Liter-Benziner mit variabler Ventilsteuerung und variablem Ventilhub (CVVL)* erhältlich, während die GT-Version von einem neuen, leistungsstarken 2,0-Liter-Turbobenziner mit Direkteinspritzung (T-GDI)* angetrieben wird.

KIA OPTIMA PLUG-IN-HYBRID

KIA OPTIMA: Plug-in-Hybrid-Limousine mit 54 Kilometer elektrischer Reichweite: Der Kia Optima Plug-in-Hybrid – der erste Kia mit Plug-in-Hybridantrieb – kommt im vierten Quartal 2016 in Europa in den Handel. Mit der neuen, innovativen Antriebsvariante erweitert der Hersteller sein Modellangebot in der Mittelklasse und baut darüber hinaus sein Portfolio an emissionsarmen Fahrzeugen weiter aus. Zum Hybridsystem der Limousine gehören ein 50 Kilowatt starker Elektromotor und eine Lithium-Ionen-Polymer-Batterie mit einer Kapazität von 9,8 Kilowattstunden. Dieser Elektroantrieb ermöglicht dem Kia Optima Plug-in-Hybrid bis zu 120 Stundenkilometer schnell und bis zu 54 Kilometer weit rein elektrisch zu fahren. Damit hat die Kia-Limousine eine der größten elektrischen Reichweiten unter den Hybridfahrzeugen des D-Segments. Der geringe Kraftstoffverbrauch und die kombinierte CO2-Emission von 37 Gramm pro Kilometer (Stand Februar 2016, nach NEFZ) gewährleisten zudem niedrige laufende Kosten. Als Verbrennungsmotor kommt ein effizienter 2,0-Liter-Benzindirekteinspritzer (GDI) zum Einsatz. Der Vierzylinder aus der „Nu“-Baureihe leistet 115 kW (156 PS) und mobilisiert ein Drehmoment von 189 Nm. Er ist mit dem Elektromotor gekoppelt, der auch als Generator dient und damit die Gewinnung von elektrischer Energie ermöglicht, mit der die Batterie wieder aufgeladen wird. Durch die Kombination von Verbrennungs- und Elektromotor entwickelt der Hybridantrieb eine maximale Systemleistung von 151 kW (205 PS, bei 6.000 U/min) und ein maximales Drehmoment von 375 Nm, das bereits bei 2.300 Umdrehungen zur Verfügung steht. Durch eine Reihe von Modifikationen wurde die Aerodynamik der Limousine bei der Plug-in-Hybrid-Version weiter verbessert. Dazu gehören neu gestaltete Front- und Heckstoßfänger sowie ein aktiver Kühlergrill, der nur bei Bedarf geöffnet wird. Das Resultat ist ein cW-Wert von 0,25 (Kia Optima: 0,27). Der Kia Optima Plug-in-Hybrid verfügt über innovative Technologien, mit denen sich sowohl Energie einsparen als auch zurückgewinnen lässt. Dazu gehören das regenerative Bremssystem und ein neuartiges Heizungs- und Lüftungssystem mit einer separaten Fahrerplatz-Klimatisierung. Ab Ende 2016 ist darüber hinaus eine weitere neue Technologie erhältlich, die zurzeit auf den Einsatz im Kia Optima Plug-in-Hybrid abgestimmt wird: Ein Coasting-Assistent (Coasting Guide Control, CGC), der in Verbindung mit dem Navigationssystem im Voraus berechnet, auf welchen Streckenabschnitten Energie eingespart werden kann und wo durch Coasting elektrische Energie gewonnen werden kann.

KIA NIRO

KIA NIRO: Markantes, komfortables Hybridmodell mit vielen praktischen Qualitäten: Für den Kia Niro – der im dritten Quartal 2016 europaweit in den Handel kommt (Start der Serienproduktion: Mai 2016) – hat der Automobilhersteller erstmals eine speziell auf Eco-Fahrzeuge zugeschnittene Plattform entwickelt. Der Kia Niro – der von Anfang an dezidiert als Hybridmodell entwickelt wurde – zeigt ein modernes und markantes Design, das ihn neben den konservativ designten Wettbewerbern zu einer auffallenden Erscheinung im Hybridfahrzeug-Markt macht. 

KIA SPORTAGE

KIA SPORTAGE: In der vierten Modellgeneration des Kia Sportage kommen neueste Komfort­technologien zum Einsatz. Dazu gehört auch eine sensorgesteuerte elektrische Heckklappe (Serie in Platinum, optional für GT Line und 2.0 CRDi Spirit). Sie öffnet sich automatisch, wenn das System den Smart-Key des Fahrers für drei Sekunden direkt hinter dem Fahrzeug ortet (in 0,5 bis 1 Meter Entfernung der Heckklappe). Und noch eine weitere Neuerung wird durch den Smart-Key (Serie ab Spirit) gesteuert: die „Smart Welcome“-Funktion. Sie schaltet die Innenbeleuchtung und die Türgriffbeleuchtung ein und klappt die Außenspiegel aus, sobald der elektronische Schlüssel in der Nähe des Türgriffs geortet wird (in 1,3 bis 1,7 Meter Entfernung).

KIA NIRO: Neuer Kompakt-SUV mit Hybridantrieb

KIA NIRO: Kia Motors wird seine Produktpalette um ein neues, besonders umweltfreundliches Modell erweitern: den Kia Niro. Für diesen Kompakt-SUV, den der Hersteller als Hybrid Utility Vehicle (HUV) bezeichnet und der ein neues Konzept der koreanischen Marke repräsentiert, hat Kia erstmals eine speziell auf Eco-Fahrzeuge zugeschnittene Plattform entwickelt. Das neue Modell wird im kommenden Jahr der Öffentlichkeit vorgestellt. Produziert werden wird der Kia Niro in Hwasung in Korea, wo Mitte 2016 die ersten Modelle für die internationalen Märkte vom Band laufen sollen. In der designorientierten Produktpalette von Kia zeigt der Kia Niro – als neues Modell ohne Vorgänger – ein völlig eigenständiges Design mit sportlicher, aerodynamischer Karosserie, elegant geformten Oberflächen und raffinierten Details. Zugleich gibt sich das markante Modell auf den ersten Blick als Kia zu erkennen: durch verschiedene auffällige und für die Marke typische Design-merkmale, allen voran den Kühlergrill in Form der „Tigernase“.

DER KIA NIRO wurde vom Beginn des Entwicklungsprozesses an als Hybridfahrzeug konzipiert und erreicht seine niedrigen Emissions- und Verbrauchswerte durch einen hocheffizienten Antriebsstrang. Dieser umfasst einen 1,6-Liter-Benzindirekteinspritzer (GDI) aus der „Kappa“-Baureihe, der 77 kW (105 PS) Leistung und 147 Nm Drehmoment mobilisiert, einen 32-kW-Elektromotor sowie eine Lithium-Poly¬mer-Batterie mit einer Kapazität von 1,56 kWh. Die kombinierte Antriebskraft des Systems wird durch ein modernes sechsstufiges Direktschaltgetriebe (DCT) auf die Räder übertragen. Die Plattform, auf der der Kompakt-SUV basiert, ist speziell auf diesen benzin-elektrischen Hybrid-Antriebsstrang der nächsten Generation ausgerichtet. Kia plant, das Modellangebot des Kia Niro zu einem späteren Zeitpunkt durch eine Plug-in-Hybrid-Version zu erweitern.

KIA STUDIE GT4 STINGER

KEINE SERIENCHANCE: Es ist zurzeit nicht geplant, das Konzeptfahrzeug zu einem Serienmodell weiterzuentwickeln. Doch Kia ist dafür bekannt, immer wieder Fahrzeuge auf den Markt zu bringen, die sich stark an vorangegangene Studien anlehnen. Insofern ist der GT4 Stinger ein möglicher – und sehr provokanter – Ausblick in die Kia-Zukunft. Auf die Frage, an wen sich die Studie richtet, sagt Tom Kearns scherzhaft: "Es ist ein absolut egoistisches Konzept. Im Team des Kia Design Center America gibt es viele Auto-Besessene und Enthusiasten – und der GT4 Stinger ist der perfekte Wagen für diese Leute."

KIA PROVOKE COUPE CONCEPT

KIA PROVOZIERT: Kia zeigt in Genf die Studie Kia Provoke Coupe und gibt damit einen Ausblick auf die künftige Designausrichtung unter Leitung vom Designchef Peter Schreyer.

KIA CROSS GT

KIA STUDIE CROSS GT: Weltpremiere für den sportlich SUV von Kia. Das 4,90 Meter lange Konzeptfahrzeug knüpft an die Sportlimousinen-Studie Kia GT an, die 2011 auf der Frankfurter IAA vorgestellt wurde, und zeigt zugleich die Charakteristika eines Luxus-SUV.

KIA FORTE

KIA FORTE, DER KIA cee'd MIT STUFE: Nur für Nordamerika und Asien ist der neue Kia K3, auch bekannt als Kia Forte gedacht. Schade eigentlich, denn der dynamische Forte besticht durch sein Design und gelungene Proportionen.

KIA CARENS

WELTPREMIERE IN PARIS: Die neue Generation des Kompakt-Vans verkörpert mit ihrem aerodynamisch-eleganten Design, der niedrigeren Dachlinie, dem längeren Radstand, den größeren Rädern (bis 18 Zoll) und der durch einen Chrom-Akzent betonten Gürtellinie das Konzept des "dynamischen Raums". Diese sportliche Optik verbindet der neue Carens mit einem großen Platzangebot, hoher Funktionalität und jener emotionalen Attraktivität, die für die heutigen Kia-Modelle charakteristisch ist.

Flache, dynamische Karosserie, großzügiges und stilvolles Interieur: Der neu konzipierte Kompakt-Van gab auf dem Pariser Autosalon sein Debüt.

KIA ceed SW UND LIMOUSINE

KIA ceed SPORTY WAGON Das Gepäckabteil des ceed Sporty Wagon fasst bei normaler Sitzposition 534 Liter (bis Fensterhöhe). Wird die Rückbank eingeklappt, wächst das Volumen auf bis zu 1.664 Liter und die Länge der Ladefläche auf 1,75 Meter. Die große, weit aufschwingende Heckklappe (Standhöhe 1,87 Meter) macht das Beladen des Sportkombis sehr bequem. Sie zieht sich bis ins Dach - gegenüber dem Steilheckmodell ist der Anschlag um 225 mm nach vorn verlegt - und lässt sich dadurch auch auf engem Raum bequem öffnen. Um seiner Rolle als Transporter voll gerecht zu werden, verfügt der ceed Sporty Wagon zudem serienmäßig über eine Dachreling.

KIA RIO

KIA RIO MIT STUFE: Nur für den Nordamerikanischen Markt, wo Stufenhecklimousinen sich einer größeren Beliebtheit als in Westeuropa erfreuen, stellt Kia den Kia Rio Sedan vor.

KIA K9

GEHEIMNIS GELÜFTET: Kia zeigte echte Fotos seines neuen Flaggschiffs K9. Das Modell wird in Korea unter dem Namen K9 geführt.

GOTT DER MACHT: Nach K5 (Kia Optima) und K7 (Kia Cadenza) nun also K9, einen richtigen Namen bekommt das Topmodell noch. K steht für Kratos, in der griechischen Mythologie der Gott der Macht. 

KIA KH: Der neue Große von Kia erinnert von vorn fast schon an einen Maserati, kraftvoll und selbstbewusst. Das fertige Serienmodell soll in einem halben Jahr zu den Händlern rollen, erst in Korea und dann im Rest der Welt. Erstmals verwendet Kia den für eine stattliche Limousine  standesgemäßen Heckantrieb.

KIA TRACK´STER

KIA PRÄSENTIERT STUDIE TRACK`STER
- Neues Konzeptfahrzeug auf Basis des Soul entstand im kalifornischen Kia-Designzentrum,
   für den Antrieb ist ein 250-PS-Benziner vorgesehen
- In den USA setzte Kia 2011 über 102.000 "Soul" ab

KIA SPORT SEDAN CONCEPT

KIA ZEIGT AUF DER IAA die Studie einer viertürigen Sportlimousine. Kraftvoll, dynamisch und zukunftsweisend repräsentiert das neue Konzeptfahrzeug von Kia die charakteristische Designsprache der Marke. Die viertürige Sportlimousine mit Heckantrieb verbindet geschmeidige, muskulöse Proportionen mit einem anspruchsvollen, eleganten Viersitzer-Interieur. "Ganz gleich aus welchem Blickwinkel man sie anschaut: Diese Studie strotzt vor Energie und wirkt immer, als würde sie jeden Moment starten", sagt Kia-Chefdesigner Peter Schreyer. "Mit diesem Fahrzeug gibt Kia ein starkes Statement: Wir sind bereit, ein neues Kapitel aufzuschlagen." Neben der neuen Studie präsentierte Kia Motors auf der IAA 2011 in Frankfurt die Weltpremiere der dreitürigen Version des neuen Kia Rio und den überarbeiteten Kia Soul.

FAHRBERICHT KIA SOUL

SOUL - WAS KIA DA AUF DIE RÄDER gestellt hat, kann sich sehen und gut fahren lassen!

KIA NAIMO

KIA NAIMO - Neues Elektro-Konzeptfahrzeug der Südkoreaner. Das Elektro-CUV (Crossover Utility Vehicle) sticht durch einfache Linien und ein kraftvoll-stabiles Auftreten ins Auge.

KIA RIO

DER FÜR DEN WELTMARKT entwickelte neue Rio wird in Europa als Drei- und Fünftürer erhältlich sein und fügt sich mit seiner kraftvollen, charakteristischen Optik nahtlos in die designorientierte Modellpalette von Kia ein. Das keilförmige Profil und die schmalen Seitenfenster lassen den Neuling mit dem aktuellen Kia-Gesicht sehr dynamisch auftreten. Der Radstand des neuen Modells (2,57 Meter) ist sieben Zentimeter länger als beim Vorgänger. Dadurch bietet der neue Rio seinen Insassen ein größeres Platzangebot und mehr Komfort sowie ein höheres Gepäckraumvolumen (je nach Ausführung 292 bis 390 Liter). Mit dem sportlicheren Auftritt haben sich auch die Außenmaße geändert: Das neue Modell ist länger (plus 55 mm), flacher (minus 15 mm) und breiter (plus 25 mm) als das aktuelle. Der Innenraum des neuen Rio vermittelt ein Gefühl von Qualität, das man eher mit größeren Autos verbindet - das gilt auch für das umfassende Ausstattungsangebot.

FÜR DAS NEUE MODELL steht eine große Auswahl an hocheffizienten, umweltfreundlichen Benzin- und Diesel-Motoren zur Verfügung - dazu gehört ein 1,1-Liter-Diesel mit 70 PS und einer CO2-Emission von 85 Gramm pro Kilometer. Ein neuer, leistungsstarker Turbo-Benziner mit 1,2 Liter Hubraum und Direkteinspritzung (GDI) wird seit 2012 angeboten. Von der Rio-Generation, die 2005 eingeführt wurde, verkaufte Kia weltweit bisher mehr als 860.000 Einheiten. Mit einem Absatz von rund 219.000 Einheiten war der Rio 2010 weltweit die Nummer drei unter den meistverkauften Kia-Modellen.

KIA OPTIMA

DAS DYNAMISCHE MITTELKLASSE-MODELL Kia Optima, hat sich bereits in mehreren Ländern als Verkaufserfolg erwiesen. Unter anderem in seinem Heimatmarkt Korea, wo die sportliche Limousine im vergangenen Sommer auf Anhieb die Spitzenposition im D-Segment eroberte - als erstes Kia-Modell überhaupt. Der Kia Optima ist ein von Grund auf neu entwickeltes Modell und auch als Hybridversion in Planung.

KIA PICANTO

DER PICANTO hat auf dem Genfer Autosalon 2011 seine Premiere gefeiert. Das völlig neu entwickelte City Car präsentierte sich in einem kraftvollen, ausgereiften und selbstbewussten Design. Die zweite Picanto-Generation ist in Länge und Radstand gewachsen und soll die Position des Kia-Kleinwagens als eines der attraktivsten Modelle seines Segments neu definieren. Während der aktuelle Picanto ausschließlich als Fünftürer angeboten wird, gibt es die neue Modellgeneration in zwei Varianten: in der weltweit erhältlichen fünftürigen Version und als speziell für Europa konzipierten, sportlicheren Dreitürer. Für den neuen Picanto stehen zwei Benzinmotoren (1,0 und 1,2 Liter) zur Verfügung, die jeweils mit einem Schalt- oder Automatikgetriebe erhältlich sind. Alle vier Antriebsstränge wurden neu entwickelt und zeichnen sich durch äußerst niedrige CO2-Emissionen aus. In Deutschland wird der neue Picanto zum Marktstart zunächst mit dem 1,0-Liter-Motor angeboten, der auch als Bi-Fuel-Variante (Benzin/Flüssiggas) verfügbar ist. In manchen Ländern kann der neue Picanto zudem mit Flex-Fuel-Systemen (Benzin/Ethanol) bestellt werden.

SEINE PREMIERE FEIERT feierte das völlig neu entwickelte City Car auf dem Genfer Salon 2011. Der neue Picanto zeigt ein kraftvolles, selbstbewusstes Design, das zugleich reif und robust wirkt, und wird erstmals auch als Dreitürer angeboten. 

KIA STUDIE KV7

WELTPREMIERE IN DETROIT: Kia Motors Studie KV7. Auf der North American Auto Show in Detroit (NAIAS) im Januar 2011 feierte die Kia-Studie  KV7 ihre Weltpremiere. Mit diesem unkonventionellen Konzeptfahrzeug, dessen erste Skizze nun veröffentlicht wurde, unterstreicht Kia Motors seine konsequente Designorientierung. Die Marke hat in den vergangenen Jahren eine eigenständige, zukunftsweisende Formensprache entwickelt und ist bekannt dafür, neue Serienmodelle - wie etwa Soul, Forte Coup oder Sportage - sehr eng an vorausgehende Studien anzulehnen.

KIA RAY CONCEPT PLUG-IN-HYBRID

KIA KONZEPTFAHRZEUG RAY: eine Plug-in-Hybrid-Studie auf Plattform des Kia Forte, mit modernsten Technologien. Das elegante Design weist eine sehr gute Aerodynamik mit einem CW-Wert von nur 0,25 auf. Als Energiespender für den Plug-in-Hybrid dienen Lithium-Polymer-Batterien.

Quelle: AT/Hersteller