NISSAN
NISSAN INVITATION CONCEPT

NISSAN STELLT DIE STUDIE INVITATION VOR: Sie feiert auf dem 82. Genfer Salon Weltpremiere und gibt einen Vorgeschmack auf ein weiteres Kompaktfahrzeug des Unternehmens für das europäische B-Segment. Nissan wird die Serienversion des Schrägheckmodells ab 2013 zusätzlich zum Micra und zum Crossover JUKE anbieten.
NISSAN PIVO 3



NISSAN NP200

NISSAN ESFLOW

NISSAN ESFLOW – DER ELEKRTOSPORTWAGEN: Der Nissan Leaf stand Pate für die Entwicklung der Studie Nissan ESFLOW. Ziel war es ein Elektroauto zu entwickeln, dass sich wie ein Sportwagen fährt und die Freude am Fahren mit der Freude am Sparen verbindet. Der sportliche Zweisitzer wird von zwei im Heck untergebrachten Elektromotoren angetrieben, die ihre Energie aus Lithium-Ionen-Akkus beziehen. Mit dieser Motorisierung spurtet der Nissan ESFLOW in nur fünf Sekunden auf 100 km/h und fährt über 240 Kilometer weit.

NISSAN VAN AUF BASIS DES MAZDA PREMACY

DIE MAZDA MOTOR CORPORATION und die Nissan Motor Co., Ltd. haben sich auf eine Ausweitung ihrer Zusammenarbeit verständigt. Auf Grundlage der neuen Vereinbarung wird Mazda den Kompaktvan Mazda5/Premacy ab Mai 2011 im Rahmen einer Hersteller-Kooperation an Nissan liefern. Als ein für die Weltmärkte entwickeltes Fahrzeug wird der Mazda Premacy weltweit in rund 60 Ländern und Regionen verkauft. Außerhalb Japans wird er unter der Bezeichnung Mazda5 angeboten. Mit einem kumulierten Produktionsvolumen von mehr als 885.000 Einheiten, die von März 1999 bis heute hergestellt wurden, ist der Mazda5/Premacy eines der wichtigsten Produkte des globalen Mazda Modellprogramms. Im Rahmen der neuen Vereinbarung wird Mazda eine klar abgegrenzte Modellversion des Mazda5/Premacy an Nissan für den japanischen Markt liefern. Mazda verbessert durch das steigende Produktionsvolumen die Profitabilität der Baureihe. Nissan wiederum wird durch das neue Modell seine Stellung im japanischen Kompaktvan-Segment stärken. Mazda und Nissan arbeiten zudem im Rahmen einer bereits bestehenden gegenseitigen Hersteller-Vereinbarung zusammen. Mazda liefert den als Kleinbus und leichtes Nutzfahrzeug produzierten Bongo an Nissan, der von Nissan als Vanette angeboten wird. Nissan wiederum stellt Mazda den AD/AD Expert zur Verfügung, der von Mazda unter der Bezeichnung Familia vertrieben wird. Die beiden Unternehmen werden auch künftig ihre langjährige Geschäftsbeziehung aufrechterhalten.
NISSAN NEW MOBILITY CONCEPT

DER NISSAN NEW MOBILITY CONCEPT basiert auf dem Renault Twizy und verkörpert mit kompakten 2,3 Meter Länge und nur 1,2 Meter Breite ein völlig neues Fahrzeuglayout für den Innenstadtverkehr. Fahrer und Beifahrer sitzen sehr bequem hintereinander in einer hochsteifen Sicherheitsfahrgastzelle. Auf diese Weise benötigt der vierrädrige Citystromer so wenig Verkehrsfläche wie ein großer Motorroller und bewegt sich mit lediglich 3,4 Meter Wendekreis äußerst agil im Straßenverkehr. Produktionsstart für den Renault Twizy ist 2011 im spanischen Valladolid; in Deutschland kommt er Anfang 2012 auf den Markt. Auch das Parken mit dem wendigen Stadtfahrzeug eröffnet bislang ungekannte Möglichkeiten. Für die zügige Fortbewegung sorgt der Elektroantrieb mit 15 kW/20 PS und 57 Nm maximalem Drehmoment, das ab dem Start zur Verfügung steht. Die Spitzengeschwindigkeit ist auf 75 km/h begrenzt. Darüber hinaus offeriert Renault eine Variante, die ohne Auto-Führerschein gefahren werden darf und maximal 45 km/h schnell ist. Die Reichweite beträgt dank des niedrigen Gewichts von 450 Kilogramm bis zu 100 Kilometer. Die Reifen in der Größe 125/80 R13 vorne und 145/80 R13 hinten tragen mit besonders geringem Rollwiderstand ebenfalls zum niedrigen Energiebedarf des Twizy bei. Der Twizy ist mit leistungsstarken Lithium-Ionen-Batterien ausgestattet, die unter den Sitzen platziert sind. Die Aufladung erfolgt mittels eines aufrollbaren Kabels unter dem Renault Logo in der Fahrzeugfront an einer Wallbox. Nach rund dreieinhalb Stunden sind die Batterien vollständig aufgeladen. Die Karosserie des Twizy ist an den Seiten offen. Zum Schutz vor Wind und Nässe stehen optionale Türen zur Verfügung. Ein Fahrerairbag und ein 4-Punkt-Sicherheitsgurt vorne sowie ein 3-Punkt-Sicherheitsgurt hinten sorgen für praxisgerechte Sicherheit. Unter dem Rücksitz befindet sich ein 31-Liter-Gepäckfach, dessen Volumen sich mit wenigen Handgriffen auf 55 Liter erhöhen lässt. Vier standfeste Scheibenbremsen ermöglichen präzises Bremsen.

NISSAN LEAF

NISSAN SUNNY

NISSAN MURANO CROSS CABRIO

NISSAN JUKE

NISSAN ELLURE

NISSAN QUEST

NISSAN TOWNPOD




