PORSCHE

PORSCHE PANAMERA SPORT TURISMO

PORSCHE PANAMERA SPORT TURISMO: Porsche erweitert die Panamera-Familie um eine neue Karosserievariante, der Panamera Sport Turismo. Und das gleich in fünf Versionen: als Panamera 4, Panamera 4S, Panamera 4S Diesel, Panamera 4 E-Hybrid und Panamera Turbo. Abgeleitet von der erfolgreichen Sportlimousine, setzt die neue Variante mit einem unverwechselbaren Design ein weiteres Statement im Luxussegment.

PORSCHE PANAMERA TURBO S E-HYBRID

PORSCHE PANAMERA TURBO S E-HYBRID: Turbo S E-Hybrid wird stärkstes Modell der Panamera-Reihe. Mit dem neuen Panamera Turbo S E-Hybrid positioniert der Sportwagenhersteller erstmals einen Plug-in-Hybrid als Topmodell einer Baureihe. Dabei wird der Vierliter-V8-Motor aus dem Panamera Turbo mit einem Elektromotor kombiniert.

PORSCHE GENF 2016

PORSCHE: Genf steht bei der Porsche AG traditionell für Weltpremieren von ganz besonderen Sportwagen. Das Unternehmen zeigt auf dem diesjährigen Autosalon erstmals den 718 Boxster mit aufgeladenem Vierzylinder-Boxermotor und neuem Design. Die zweite Weltpremiere ist ein streng limitiertes Fahrzeug. 

PORSCHE MISSION E

PORSCHE MISSION E: Mit dem Mission E stellte Porsche den ersten rein elektrisch angetriebenen viersitzigen Sportwagen der Markengeschichte vor.

PORSCHE 718 BOXSTER

PORSCHE 718 BOXSTER: Herzstück der neuen Modellreihe ist der neu entwickelte Vierzylinder-Boxermotor mit Turboaufladung: Der 718 Boxster leistet 220 kW (300 PS) aus zwei Liter Hubraum, der 718 Boxster S kommt auf 257 kW (350 PS) bei 2,5 Liter Hubraum. Im S-Modell setzt Porsche außerdem einen Turbolader mit variabler Turbinen-Geometrie ein. Porsche bietet damit neben dem 911 Turbo auch im 718 Boxster S als einziger Hersteller die VTG-Technologie in Serienfahrzeugen mit Benzinmotoren an. Sowohl das deutliche Leistungsplus von 26 kW (35 PS) überzeugt im Vergleich zu den bisherigen Boxster-Modellen, als auch die Effizienz der neuen Turbo-Motoren: Bis zu 13 Prozent weniger Kraftstoff verbrauchen die neuen 718 Boxster Modelle.
Quelle: Porsche

PORSCHE CAYMAN

PORSCHE CAYMAN: 718 Boxster und 718 Cayman – so heißen mit dem Modellwechsel 2016 die zweitürigen Mittelmotor-Sportwagen der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG. Mit der Bezeichnung 718 bezieht sich der Stuttgarter Hersteller auf den Wegbereiter dieses Sportwagenkonzepts aus dem Jahr 1957, der zahlreiche Erfolge auf berühmten Rennstrecken feierte. 718 Boxster und 718 Cayman rücken optisch und technisch weiter zusammen. Beide Modelle verfügen künftig über gleich starke Vierzylinder-Boxermotoren mit Turboaufladung. In Zukunft wird der Roadster preislich über dem Coupé liegen – analog zu den 911-Modellen. Porsche führt den 718 Boxster und 718 Cayman im Laufe des Jahres 2016 weltweit ein. Porsche bietet den Cayman auch in der Black Edition an. Die ganz in schwarz gehaltene Sonderserie umfasst bisher den Boxster und den 911 Carrera mit Heck- und Allradantrieb sowie als Coupé und Cabriolet, die sich durch ihre erweiterte Serienausstattung auszeichnet.
Quelle: Porsche

PORSCHE CAYMAN GT4

PORSCHE CAYMAN GT4: Das neue Mitglied in der GT-Familie von Porsche heißt Cayman GT4. Porsche präsentiert damit erstmals auf Basis des Cayman einen GT-Sportwagen, der Komponenten des 911 GT3 in sich trägt. Mit einer Rundenzeit von 7 Minuten und 40 Sekunden auf der Nürburgring-Nordschleife platziert sich der Cayman GT4 als neue Referenz an der Spitze seines Marktsegments. Er stellt deshalb auch ein klares Bekenntnis dar: Porsche steht auch in Zukunft für radikale zweitürige Sportwagen, entwickelt in der Motorsportabteilung in Weissach. Motor und Fahrwerk, Bremsen und Aerodynamik des Cayman GT4 sind auf maximale Fahrdynamik ausgelegt; dennoch behält das Topmodell die typische Vielseitigkeit und Alltagstauglichkeit der zweisitzigen Porsche-Coupés. Sein Triebwerk ist ein 3,8 Liter Sechszylinder-Boxermotor mit 385 PS (283 kW), ab-geleitet aus dem 911 Carrera S-Aggregat. Die Kraftübertragung übernimmt ein Sechsgang-Schaltgetriebe mit dynamischen Getriebelagern. Damit beschleunigt der Cayman GT4 in 4,4 Sekunden von Null auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 295 km/h. Der Verbrauch im NEFZ gesamt liegt bei 10,3 l/100km. Das Fahrwerk mit 30 Millimeter Tieferlegung der Karosserie sowie die groß dimensionierte Bremsanlage bestehen fast komplett aus Komponenten des 911 GT3.
Quelle: Porsche

PORSCHE 911 CARRERA

PORSCHE 911 CARRERA: Der 911 Carrera ist seit Jahrzehnten der meistverkaufte Sportwagen der Welt. Die neue Generation tritt nun an, diesen Vorsprung weiter auszubauen. Mit innovativen Turbo-Boxermotoren, weiterentwickeltem Fahrwerk mit noch mehr Spreizung zwischen Performance und Komfort sowie neuem Infotainment-System ist er dafür bestens gerüstet. Dank mehr als vier Jahrzehnten Erfahrung mit Turbomotoren – sowohl im Rennsport als auch in Seriensportwagen – erreichen die neu entwickelten Aggregate des neuen 911 Carrera Bestwerte in Bezug auf Performance, Fahrpaß und Effizienz. Die erstmals für die Carrera-Modelle optional angebotene Hinterachslenkung erweitert auf Wunsch das fahrdynamische Spektrum nochmals nachdrücklich.
Quelle: Porsche

PORSCHE 911 CARRERA CABRIOLET

PORSCHE 911 CARRERA CABRIOLET: Äußerlich präsentiert sich der 911 Carrera mit vielen optischen Verfeinerungen: Diese reichen von neuen Scheinwerfern mit Vierpunkt-Tagfahrlicht über schalenlose Türgriffe bis zu einem neu gestalteten Heckdeckel mit vertikalen Lamellen und neuen Heckleuchten – unter anderem mit den charakteristischen Vierpunkt-Bremsleuchten. Im Innenraum bietet das neue, serienmäßige Porsche Communication Management mit Multitouch-Bildschirm ein deutlich erweitertes Funktionsspektrum und eine erheblich vereinfachte Bedienung.
Quelle: Porsche

PORSCHE 911 TARGA 4

PORSCHE 911 TARGA 4: Die weiterentwickelte Optik unterstreicht auch die extravagante Eleganz des 911 Targa. Mit seinem individuellen Design setzt sich der neue 911 Targa weiterhin deutlich von Coupé und Cabriolet ab: Er verbindet auf spektakuläre Weise die klassische Targa-Idee mit modernstem Dachkomfort. Wie der legendäre Ur-Targa hat er den charakteristischen breiten Bügel anstelle der B-Säulen, ein bewegliches Dachteil über den Vordersitzen und eine umlaufende Heckscheibe ohne C-Säule. Das Dachsegment lässt sich auf Knopfdruck öffnen und schließen, wobei das Verdeckelement beim Öffnen hinter der Fondsitzanlage Platz findet.
Quelle: Porsche

PORSCHE 911 GT3

PORSCHE 911 GT3: Mit dem GT3 schlägt Porsche im Jubiläumsjahr des 911 ein neues Kapitel für rundstreckentaugliche Hochleistungssportwagen auf. Motor und Getriebe, Karosserie und Fahrwerk sind neu und führen das ursprüngliche Konzept des 911 GT3 mit einem eindrucksvollen Performance-Sprung weiter. Dafür sorgen unter anderem die neue aktive Hinterachslenkung und das GT3-spezifische Porsche-Doppelkupplungsgetriebe mit den Charaktereigenschaften eines sequenziellen Rennsportgetriebes. Nach insgesamt 14.145 produzierten GT3-Modellen (seit 1999) übernimmt jetzt die fünfte Generation des 911 GT3 die Pole Position unter den reinrassigen Porsche-Seriensportwagen mit Saugmotor.
Quelle: Porsche

PORSCHE 918 SPYDER

PORSCHE 918 SPYDER: Der 918 Spyder wurde in aller Konsequenz als Performance-Hybrid mit Plug-in-Technologie entwickelt. Die Konzeptstudie des Hybrid-Supersportwagens hatte ihr Debüt auf dem Genfer Salon 2010 und stieß auf überwältigende Zustimmung. Im Sommer 2010 gab der Aufsichtsrat der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG grünes Licht für die Serienentwicklung. Mit der Markteinführung Ende 2013 setzte der 918 Spyder die Reihe der Supersportwagen in der Porsche-Geschichte fort, die als Technologieträger durchweg zu den ultimativen Sportwagen ihrer Dekade gehörten: Der 904 Carrera GTS, der 959, der 911 GT1, der Carrera GT. So schuf Porsche 1963 mit der Stahl-/ Kunststoff-Karosserie des 904 Carrera GTS ein Musterbeispiel für die Verbindung von Stabilität und Leichtbau. Mit dem 959 begann 1986 der Siegeszug des geregelten Allradantriebes in der Sportwagenwelt, während zehn Jahre später der 911 GT1 der Kohlefaser-Technologie den Einzug in Serienfahrzeuge ebnete. 2003 debütierte der Carrera GT als erstes Serienfahrzeug, bei dem Monocoque und Aggregateträger komplett aus kohlefaserverstärktem Kunststoff (CfK) bestanden. Mehr noch als jeder seiner Vorgänger gibt der 918 Spyder jetzt entscheidende Impulse für die Weiterentwicklung der Technologien für die Sportwagen der Zukunft. Der technologische Schlüssel ist das Antriebskonzept aus einem Hochleistungs-Verbrennungsmotor in Kombination mit zwei Elektromaschinen, dessen ausgeklügelte Betriebsstrategie zu den solitären Merkmalen des 918 Spyder zählt. Sie berücksichtigt die unterschiedlichen Anforderungen zwischen effizienzorientiertem Fahrprofil einerseits sowie maximaler Performance andererseits und liefert damit wichtiges Know-how für künftige Serienentwicklungen. Um die große Spreizung zwischen Leistung und Verbrauch bestmöglich zu nutzen, definierten die Porsche-Entwickler insgesamt fünf Betriebsmodi. Sie werden in Anlehnung zum Motorsport über einen “Map-Schalter” im Lenkrad aktiviert – wobei Map für Kennfeld steht. In der Erarbeitung der Map-Kennfelder und dem dort hinterlegten Algorithmus zur Steuerung der drei Motoren und weiterer Systeme steckt das Hybrid-Know-how von Porsche, das sich in zukünftigen Hybridantrieben niederschlagen wird.
Quelle: Porsche

PORSCHE PANAMERA

PORSCHE PANAMERA: Mit der zweiten Generation des Gran Turismo führt Porsche den weltweit ersten Plug-in-Hybrid in der Luxusklasse ein. Neben dem Panamera S E-Hybrid mit 416 PS Systemleistung debütieren außerdem zwei luxuriöse Executive-Varianten mit verlängertem Radstand und ein komplett neu entwickelter Dreiliter-V6-Motor mit Biturbo-Aufladung für Panamera S und Panamera 4S. Das schon bisher konkurrenzlos breit gefächerte Angebot umfasst jetzt zehn Modelle mit einem nochmals erweiterten Spektrum zwischen Sportlichkeit und Komfort. Neue und weiterentwickelte Technologien bringen einerseits Verbrauchseinsparungen von bis zu 56 Prozent, andererseits weitere Steigerungen in Bedien- und Fahrkomfort. Der neue Panamera unterstreicht seine Ausnahmestellung mit einer noch ausdrucksvolleren Designsprache im Stil der neuen Sportwagen-Generationen, die von strafferen Linien, stärkeren Konturen und neu gestalteten Karosserieelementen geprägt ist.
Quelle: Porsche

PORSCHE MACAN

PORSCHE MACAN: Drei Modelle umfasst die Macan Produktpalette zur Markteinführung. Der Macan S1) ist mit einem 3,0-Liter-V6-Biturbo-Motor mit 340 PS (250 kW) ausgestattet und verfügt wie alle Macan über einen aktiven Allradantrieb mit elektronisch geregelter, kennfeldgesteuerter Lamellenkupplung. Die 7-Gang Porsche-Doppelkupplung überträgt die Leistung bedarfsgerecht und nahezu ohne Zugkraftunterbrechung. Dies ermöglicht eine Beschleunigung von 0 bis 100 km/h in 5,4 Sekunden (bzw. 5,2 Sekunden mit dem optionalen Sport Chrono-Paket); Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 254 km/h, der Normverbrauch*) (im NEFZ) liegt bei 9,0 bis 8,7 l/100 km, was einem CO2-Ausstoß von 212-204 g/km entspricht.
Quelle: Porsche

PORSCHE CAYENNE

PORSCHE CAYENNE: Im Cayenne, dem neuen Basis-Modell, kommt der bekannte 3,6-Liter-V6-Saugmotor mit 300 PS zum Einsatz. Er beschleunigt den Cayenne in 7,7 Sekunden von null auf 100 km/h – 7,6 Sekunden mit dem optionalen Sport Chrono-Paket. Das sind 0,2 Sekunden schneller als bisher. Die Höchstgeschwindigkeit liegt mit 230 km/h auf dem Niveau des Vorgängers. Wie alle neuen Cayenne-Modelle profitiert er von den allgemeinen Effizienzmaßnahmen wie Segeln, Auto-Start-Stop und Thermomanagement, wodurch der Verbrauch gegenüber dem Vorgänger um 0,7 auf 9,2 l/100 km sinkt. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von 215 g/km, mithin 21 g/km weniger als bisher. Gegenüber dem Vorgängermodell wartet der neue Cayenne zudem mit einer umfangreicheren Serienausstattung auf. So gehören neben der neuen Achtgang-Tiptronic S mit Auto-Start-Stop und Segelfunktion auch die Bi-Xenon Hauptscheinwerfer inklusive Vierpunkt LED-Tagfahrlicht sowie das Multifunktions-Sportlenkrad mit Schalt-Paddles genauso zur umfangreichen Serienausstattung wie die automatische Heckklappe.
Quelle: Porsche

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