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REANAULT CAPTUR - CROSSOVER-STUDIE

DIE AUSGEWOGENEN PROPORTIONEN und fließenden Linien der Crossover-Studie CAPTUR signalisieren Bewegung und Leichtigkeit, ergänzt durch die kraftvollen und muskulösen Attribute eines Geländewagens. Sie kombiniert Elemente von Coupé, Roadster und Sport Utility Vehicle. Vom DeZir übernimmt der CAPTUR das Frontdesign mit dem großen Renault Markenzeichen, das vor dem dunklen Kühlergrill besonders prägnant zur Geltung kommt. Mattlackierte Kotflügel verstärken den kraftvollen optischen Eindruck. Ein LED-Leuchtenband verlängert die Blinkersignale wellenförmig entlang der gesamten Wagenflanke. Der Renault CAPTUR spricht jedoch nicht nur Emotionen an, er ist auch ein besonders praktisches und variables Fahrzeug. Das feste Hardtop lässt sich leicht abnehmen und ermöglicht danach den Blick auf das Sichtkarbon-Chassis. Die Crossover-Studie verwandelt sich auf diese Weise von einem Coupé in einen Roadster und macht dabei in der Stadt ebenso wie im Gelände eine gute Figur. Die Flügeltüren und die groß dimensionierten 22-Zoll-Felgen in schwarz-weißer Kontrastlackierung unterstreichen den einzigartigen Charakter des Renault Konzeptfahrzeugs. Für spritzige Fahrleistungen und niedrige CO2-Emissionen sorgt der 1.6 dCi Biturbo-Dieselmotor.

IM CAPTUR KOMMT ERSTMALS bei Renault ein Vierzylinder-Diesel mit Biturboaufladung zum Einsatz. Der neue 1.6 dCi-Motor, der zukünftig das 1.9 dCi-Aggregat ersetzen wird, ist nach dem Downsizing-Prinzip konstruiert. Downsizing ist für Renault ein wichtiger Baustein, um die Verringerung der CO2-Emissionen voran zu treiben - neben dem Aufbau der Palette von Fahrzeugen mit elektrischem Antrieb. Der 1.6 dCi-Biturbo-Diesel leistet 118 kW/160 PS aus 1,6 Litern Hubraum. Dies entspricht einer Literleistung von 74 kW/100 PS, vergleichbar mit Renault Sportmodellen, wie dem Clio Renault Sport. Das maximale Drehmoment von 380 Nm steht bereits bei 1.750 1/min bereit. Zusammen mit dem EDC-Doppelkupplungsgetriebe ermöglicht das moderne Triebwerk CO2-Emissionen von weniger als 99 Gramm pro Kilometer. 

MEHR KOMFORT UND SICHERHEIT DURCH DIFERENZIALSPERRE: Die mechanische Differenzialsperre verbessert die Traktion des CAPTUR und sorgt für entspanntes Fahren auch auf rutschigem Untergrund: Verliert eines der Antriebsräder die Haftung, so leitet das System je nach Bedarf das Drehmoment an das Rad mit dem besseren Grip.

DER INNENRAUM IST EINLADEND und offen gestaltet. Der Eindruck von Leichtigkeit setzt sich nahtlos fort: Fahrer- und Beifahrersitz sind an der Mittelkonsole befestigt, so dass sie in der Luft zu schweben scheinen. Neue Materialien ermöglichen  außergewöhnliche Lichteffekte. Mittelkonsole, Instrumententräger und Türeinfassungen sind mit einem transparent durchschimmerndem Material wie mit einer zweiten Haut überzogen. Lichtleitende High-Tech-Fasern erzeugen eine wohltuende indirekte Ambiente-Beleuchtung. "Der gesamte Innenraum ist mit einem Netz aus elastischen Seilen gestaltet, die Erinnerungen an den Segelsport oder das Bergsteigen wecken sollen", so Interieurdesignerin Magali Gouraud-Borgers. Aluminiumpedale, Schalensitze aus Kohlefaser und das mit perforiertem grauen Leder bezogene Lenkrad betonen die sportliche Seite des CAPTUR. 

AUCH DER VARIABLE LADEBODEN greift das Seil-Thema auf und ist mit einer dreifachen Lage von Seilen bespannt. Fest gestrafft lassen sich die Seile verwenden, um das Gepäck zu sichern und den Kofferraum zu unterteilen. Dank des elastischen Materials der Seile lässt sich das Heck in eine Ruhezone mit Hängematte verwandeln. In den Seitenteilen sind zwei ausziehbare Sitzlehnen untergebracht, die mit Kopfstützen und Sicherheitsgurten ausgestattet sind. Auf diese Weise lässt sich der CAPTUR in einen vollwertigen Viersitzer verwandeln.

IM CAPTUR kommt erstmals auch das Visio-System von Renault zum Einsatz. Dieses nutzt Informationen einer Kamera am oberen Rand der Windschutzscheibe für eine Reihe von Fahrerassistenz¬funktionen. Die Visio-Technologie ist in der Lage, elektronisch erzeugte Bilder der Straße mit computergenerierten Zusatzinformationen in Echtzeit auf einem Zentraldisplay zu zeigen. Dieses Prinzip der erweiterten Realität ("Augmented Reality") verbessert die Wahrnehmung der Umwelt und fördert so das entspannte, sichere Fahren.
Quelle: Hersteller

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