VOLKSWAGEN

Der neue VW up! Genfer Automobil-Salon März 2016

DIE WELTPREMIERE des neuen VW up! auf dem Genfer Automobil-Salon - Neuer Motor, mehr Individualisierung, Smartphone-Integration: up! TSI mit neuem 90-PS-Turbomotor mit agilen Fahreigenschaften. Der neue up! beats mit 300 Watt starkem Soundsystem von BeatsAudio.

VOLKSWAGEN FRISCHT den erfolgreichen Cityspezialisten in allen Bereichen auf. Mit mehr Power: Der Neue 90-PS-TSI ermöglicht Fahrleistungen auf dem Niveau des ersten Golf GTI bei nur 4,4 l/100 km Verbrauch. Neue Optik: Der up! startet mit neuen Stoßfängern, neuem Heck-Diffusor, Außenspiegeln mit integrierten Blinkleuchten, neuen Scheinwerfern mit LED-Tagfahrlicht und neuen Rückleuchten. Es gibt 13 Außenfarben, drei Dachfarben und zehn verschiedenen Dashpad-Dessins.

NEUE FARBEN, neue Felgen, neue Individualisierungsmöglichkeiten, neue Ausstattung, neu abgemischtes Interieur, neue Infotainmentwelt und ein neuer Topmotor, der ein deutliches Plus an Leistung und Drehmoment bietet. Der up! gehört seit fünf Jahren zu den erfolgreichsten Kleinwagen Europas. In Ländern wie Deutschland und den Niederlanden ist er die Nummer 1 in seinem Segment. Erfolgreich ist der up! aber auch außerhalb Europas, etwa in Brasilien, Japan und Südafrika. Alle Versionen des in Genf präsentierten up! starten mit neuen Scheinwerfern (serienmäßig mit LED-Tagfahrlicht), neuen Stoßfängern, einem prägnanten Heck-Diffusor, neu designten Rückleuchten, neuen Außenspiegelgehäusen mit integrierten Blinkern, neuen Farben und Dekoren für das Dash-pad (Designblende auf der Instrumententafel) sowie neuen Sitz-Dessins. Wie die größeren Volkswagen, so kann der neueste up! nun mit der Funktion „Licht und Sicht“ (Coming-home und Leaving-home sowie Regensensor) bestellt werden. Die Funktionalität der Nebelscheinwerfer wird künftig um das Abbiegelicht erweitert.

DER NEUE VW UP! erstmals mit Multifunktions-lederlenkrad und Pure Air Climatronic (Klimaautomatik) an. Hinter „Pure Air“ verbirgt sich ein Luftgütesensor mit einem Aktiv-Biogen-Filter; er hält die Luftqualität auf einem konstant hohen Niveau und verhindert das Eindringen von Schadstoffen. Selbst Pilzsporen und Allergene bleiben draußen!  Ein weiteres Novum an Bord des up! ist die Smartphone-Integration. Einfach über dem Dashpad einklinken, via Bluetooth koppeln und schon wird das Smartphone dank Volkswagen App zum Infotainmentsystem mit Navigationsfunktion und Bordcomputer. Der neue up! beats bietet ein 300 Watt Soundsystem – abgemischt vom US-Audiospezialisten BeatsAudio™.

13 AUSSENFARBEN, neun verschiedene Exterieur-Folien, zehn neue Dashpad-Designs, drei Dachfarben, drei „design packs“, zwei „colour packs“, zwei Grundfarben für das Interieur-Trim („titanschwarz“ und „ceramique“), farbige Leichtmetallfelgen und das farblich individualisierte Ambientelicht für die Topmodelle zur Verfügung. Von den 13 Farben sind sieben neu im Programm: „teal blue“, „coral red“, „costa azul“ (Blau), „honey yellow“, „edelweiss“, „blueberry“ und „savanna gold“. Je nach Außenfarbe, Innenausstattung und Modell können sich die up! Käufer aus einem Spektrum von zehn neuen Dashpad-Dessins bedienen.

EFFIZIENTE ANTREIBSTECHNIK bietet der neue Topmotor des up!: der 1.0 TSI. Ein aufgeladener Benzindirekteinspritzer (TSI) mit einem Liter Hubraum und kraftvollen 66 kW / 90 PS. Das maximale Drehmoment von 160 Nm steht schon ab 1.500  U/min zur Verfügung. Der Dreizylinder ist der bislang stärkste Motor und der erste Turbo der Baureihe. 185 km/h und knapp 10 Sekunden für den Sprint sind die dynamischen Eckwerte. Damit kratzt dieser up! an den Fahrleistungen des ersten Golf GTI. Der Dynamik steht eine hohe Effizienz gegenüber: 4,4 l/100 km, 102 g/km CO (Prognosewert) sorgen dafür, dass der up! 1.0 TSI bis zu 800 km mit einer Tankfüllung fährt. Die sportliche Ausrichtung des stärksten up! wird durch ein sichtbares Endrohr der Abgasanlage betont. Das Programm der Motoren bestand bislang aus zwei Dreizylindern mit Multipointeinspritzung (MPI); sie leisten 44 kW / 60 PS und 55 kW / 75 PS. Dieses Duo der 1,0-Liter-Benziner wird nun mit dem neuen, sportlichen 1.0 TSI (66 kW / 90 PS) zum Trio. Als Zero-Emission-Vehicle stromert darüber hinaus der e-up! durch die City (60 kW / 82 PS). Wer auf Erdgas setzt, entscheidet sich wieder für den eco up! (50 kW / 68 PS).

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Volkswagen

VOLKSWAGEN DIE UP FAMILIE

STARTSIGNAL FÜR EINE GANZE BAUREIHE: die New Small Family. Wie sich diese Family auf der Basis des neuen up! in den nächsten Jahren weiterentwickeln könnte, zeigen wir Ihnen auf dieser Seite.

MOBILE INFORMATION: Neu an Bord eines Volkswagen ist das System maps + more, ein mobiles Portable Infotainment Device (PID). Hintergrund: Für den preisgünstigen up! wurde gezielt ein System entwickelt, durch das sich die Bereiche Navigation, Telefon, Information und Unterhaltung ebenso preisgünstig gestalten lassen. So entstand gemeinsam mit Navigon, einem der weltweit führenden Anbieter von Navigationssystemen, eine speziell auf den up! zugeschnittene und für alle Käufer erschwingliche Lösung - maps + more.

VW Up! GT

GT up! - der up! für die schnellen Straßen: Agilität. Volkswagen wird den neuen up! mit Motorleistungen von bis zu 55 kW / 75 PS anbieten. Das macht Sinn, denn der up! bewegt sich vorwiegend in der urbanen Welt. Das Auto selbst verträgt konzeptionell aber durchaus mehr Power. Und auch das kann durchaus Sinn machen. Wie solch ein up! mit mehr Power aussehen könnte, demonstriert höchst dynamisch der GT up!. Denkbar wäre eine Leistung von 100 PS. So motorisiert, stünde der kaum 900 kg schwere GT up! wie kaum ein anderes Fahrzeug für erschwinglichen Fahrspaß. Ganz im Stile des traditionellen Ur-Vaters der Kompaktsportler, dem GTI der ersten Generation. GT steht für Gran Turismo. Hängt man noch ein I für Injektion an, ergibt sich die Bezeichnung der Volkswagen Ikone. Und auf diesem Spielfeld bewegt sich der GT up!.

SOUVERÄNITÄT: Lackiert ist die Studie im sportlichen Farbton "oryxwhite perleffekt". Völlig neu konzipiert haben die Designer den vorderen Stoßfänger. Er weicht komplett vom typischen up! Design ab: Statt des mittig integrierten und in Wagenfarbe oder beim cross up! in einem Metallton lackierten Querelementes prägt den GT up! ein großer, mittiger Kühllufteinlass mit einem Schutzgitter in Wabenoptik, wie es zum Beispiel auch beim Golf GTI eingesetzt wird. Außen gibt es zwei Kühllufteinlässe für die Bremsen; in diese Öffnungen wurden flügelförmige LED-Tagfahrlichter integriert. Seitlich fallen die lackierten Schweller, die schwarzen Außenspiegel und 17-Zoll-Leichtmetallräder mit 195er Reifen auf. Für mächtig Abtrieb an der Hinterachse sorgt indes ein Dachkantenspoiler, für mächtigen Sound eine zweiflutige Abgasanlage mit einem links und rechts sichtbaren Chrom-Endrohr.
Ergonomie. Innen setzt der GT up! mit seiner anthrazitfarbenen Ausstattung ebenfalls auf Dynamik. Einen Kontrast zum Anthrazit stellen die Sitzmittelbahnen mit einem blauen Karomuster und die in "lack blau" gehaltenen Ringe um die Luftausströmer her. Edel in glänzendem Schwarz lackiert: die Schalttafel und Türbrüstungen. Darauf abgestimmt: der schwarze Dachhimmel.

VW Up! blue-e-motion

DER ELEKTRO UP: Die erstmals in China gezeigte Zero-Emission-Studie Up! blue-e-motion basiert auf Modulen der für das Jahr 2011 erwarteten New Small Family, ist mit einer Länge von 3,19 Metern aber nochmals kompakter. Sie bietet zudem ein innovatives 3+1-Sitzkonzept. Die kraftvoll und klar gezeichnete Karosserie des Up! blue-e-motion folgt gestalterisch par excellence der neuen Volkswagen Design-DNA und zeigt dabei Kult-Potential. Denn schon lange hat kein Ultrakompakter mehr - der eben nicht auf Retro setzt sondern neue Wege aufzeigt - derart sympathische, zeit-, klassenlose und dynamische Qualitäten an den Tag gelegt. Innen überrascht der kleinste Volkswagen aller Zeiten zudem mit einer beeindruckenden Raumausnutzung.

VERKAUFSSTART 2013: Angetrieben wird der 135 km/h schnelle 3+1-Sitzer von einem Elektromotor mit einer Spitzenleistung von 60 kW (Dauerleistung: 40 kW). Aus dem Stand heraus entwickelt der vorn eingebaute Motor des Fronttrieblers ein maximales Drehmoment von 210 Newtonmetern. Den Vor- oder Rückwärtsgäng aktiviert der Fahrer per Drehknopf in der Mittelkonsole. Der Up! blue-e-motion wird ganz eindeutig Fahrspaß bieten; das zeigt ein Blick auf den klassischen 0-auf-100-km/h-Sprint: 11,3 Sekunden. Noch mehr Agilität entwickelt der Up! blue-e-motion beim innerstädtischen Zwischenspurt von 30 auf 50 km/h: 3,5 Sekunden. Diese Dynamik ist einerseits auf die hervorragende Drehmomentcharakteristik des Elektromotors, andererseits auf das niedrige Gesamtgewicht des Up! blue-e-motion von nur 1.085 Kilogramm zurückzuführen.

VW Cross-UP!

SERIENNAH KOMMT DER VW cross up!: Mal ganz unabhängig von der Cross-Ausstattung betrachtet, fallen bei diesem Mitglied der New Small Family im Vergleich zum Zweitürer natürlich die zusätzlichen Türen und die dadurch völlig eigenständig ausgeführten C-Säulen auf. Während die Tornadolinie, und damit auch die Fenstergrafik, beim Zweitürer hinten im Bereich der C-Säule ansteigt, bilden beide Elemente beim Viertürer eine gerade Linie. Dadurch ergibt sich die besagte Eigenständigkeit dieser Karosserievariante, die eine fast Van-ähnliche Anmutung hat. Wie beim Zweitürer, stützen sich die C-Säulen zudem auf den hinteren Radläufen ab; in Verbindung mit dem extrem kurzen hinteren Überhang entsteht so ein sehr kraftvolles, dynamisches Erscheinungsbild. Typisch für ein Crossmodell von Volkswagen: die in einem dunklen Anthrazit (mit Satineffekt) ausgeführten Radhaus- und Schwellerverbreiterungen sowie die schwarzen Seitenschutzleisten oberhalb der Schweller; in diese Leisten eingearbeitet ist der Schriftzug "cross up!". Neu gestaltet wurden zudem die robusten Stoßfänger. Vorn fallen hier die silberne Querspange im Stoßfänger mit den dort integrierten Nebelscheinwerfern und die vor allem nach unten hin deutlich größere Lufteintrittsöffnung samt Wabengrill auf. Ebenfalls in einem Silberton gehalten ist der Unterfahrschutz. Ein Pendant dieses Unterfahrschutzes sowie eine silberne Querspange des Stoßfängers kommt auch im Heckbereich zum Einsatz. Ein weiterer, unmissverständlicher Hinweis auf die Cross-Version ist übrigens die um 15 Millimeter höhere Bodenfreiheit.

TORNADOROT: Farblich setzt sich die Studie mit einer Lackierung in "Tornadorot" und weiteren silbernen Elementen in Szene. Etwa mit glanzgedrehten 16-Zoll-Leichtmetallrädern im Cross-Design (Typ "Mythos") und 185er Reifen; der rote Kreis um das VW-Zeichen in der Felgenmitte nimmt den Farbton der Karosserie wieder auf. Die Dachreling der cross up! Studie ist in "Silber matt" lackiert. Stilistisch dazu passend: die Außenspiegelkappen in "light silver". Sobald sich eine der Türen oder die Heckklappe des cross up! öffnet, fällt der Blick auf die Sitze im speziellen Cross-Trim (rote Sitzmittelbahnen, graue Seitenelemente). Wie bei allen up! Modellen, sind auch das Dash Pad (Designblende im Cockpit vor Fahrer- und Beifahrer) und die Türbrüstungen lackiert; in diesem Fall analog zur Außenfarbe in "Tornadorot". Weitere Applikationen wie die Rahmen um die Luftausströmer und die Mittelkonsole sind in schwarzem Klavierlack gehalten. Ein sogenanntes "kleines Lederpaket" mit farbigen Ziernähten veredelt das Lenkrad, den Schaltknauf und den Handbremshebelgriff. Last but not least schützen Leisten mit dem Schriftzug "cross" die Türeinstiegsöffnungen vor den Spuren fester oder festlicher Schuhe.

VW UP! BUGGY

DER VW KLASSIKER-NEU INTERPRTIERT: Der VW buggy up!. Nicht aus GFK wie das Original, sondern aus sicheren Hightech-Leichtbaustählen. Dennoch folgt der ursprüngliche konzeptionelle Ansatz zur Entwicklung des Zweisitzers den historischen Vorbildern aus Kalifornien. Die (verstärkte) Bodengruppe, das Fahrwerk und die Antriebstechnik blieben, die dachlose Karosserie-Außenhaut indes wurde völlig neu gestaltet und die Bodengruppe um 20 Millimeter abgesenkt. Gleichwohl schlägt das Design des buggy up! mit seinen Scheinwerfern, der Position des VW-Zeichens und der Signatur des scheinbar lächelnden Frontstoßfängers die Brücke zum zweitürigen up!. Und doch ist alles anders; die Motorhaube baut viel flacher; die Stoßfänger zeigen einen eigenen Charakter; das Dach ist nicht nur gekappt, sondern folgt der Idee eines kleinen, offenen Sportwagens. Komplett neu aufgebaut wurde zudem die Heckpartie. Logisch, denn der buggy up! hat keine Heckklappe wie der „normale" up! und keine C-Säulen. Trotzdem ist er aufgrund seiner Rückleuchten, die wie ein Spiegelbild der Scheinwerfer wirken, sofort als up! zu erkennen. Praktisch: Die Kofferraumhaube ist zweigeteilt; die Haube selbst klappt klassisch nach oben, der Bereich über dem Stoßfänger indes wie bei einem Pickup nach unten. Und so lassen sich dann auch schwere und sperrige Dinge einfachst verstauen. Auf der Haube selbst gibt es zudem Befestigungsschienen für ein Kofferset. In der Silhouette modellierten die Designer ebenfalls einen reinrassigen Buggy aus dem up!. Und der hat natürlich keine Türen, dafür aber weitreichende Karosserieverstärkungen und einen stabilen Überrollbügel hinter den beiden Sitzen. Besonders cool: die offenen Seitenschweller. Das Erlebnis des Offenfahrens ist deshalb nochmals intensiver als in einem herkömmlichen Cabriolet.

KNACKIG- FARBIG-WASSERFEST: Mit 3.584 mm ist der buggy up! etwas länger als der geschlossene up! der Serie (+44 mm), mit 1.672 mm zudem etwas breiter (+31 mm). Erwartungsgemäß deutlich niedriger fällt mit 1.288 mm die Höhe des buggy up! aus (-190 mm). Scharf geschnitten: minimalistische Überhänge vorn und hinten. In den Radkästen stecken für ein Fahrzeug dieser Größe gewaltige 18-Zoll-Leichtmetallräder mit Reifen der Dimension 205/40. Lackiert ist der Bereich oberhalb der Stoßfänger und offenen Seitenschweller im eigens kreierten Farbton "hot orange"; wer bei dieser Farbbezeichnung an die Buggies der 60er denkt, liegt genau richtig. Die Stoßfänger und Seitenschweller indes sind in einem matten und robusten "metallic grau" gehalten. Die gleichen Farbwelten dominieren den Innenraum. Wie es sich für einen Strandwagen gehört, ist der neu gestaltete Innenraum komplett wasserfest. Abläufe im Fahrzeugboden und die offenen Seitenschweller verhindern eine Flutung. Selbst die mit Neopren bezogenen Schalensitze verfügen über Wasserabläufe, damit nach dem Bad im Meer kein Bad im Wagen folgt. Sollte es doch einmal etwas länger regnen, kann zwischen Fensterrahmen und Überrollbügel ein Segel gespannt werden. 

WASSERFEST AUSGEFÜHRT ist übrigens selbst die Bedienung des Info- und Entertainmentsystem. Es verfügt unter anderem über ein iPod-/iPhone-Dock. Das gesamte Modul lässt sich samt der hier ebenfalls integrierten Aktivboxen herausnehmen und so als Soundsystem für Feten am Strand einsetzen. Gegenüber dem zweitürigen up! ergibt sich im buggy up! analog zur geringeren Fahrzeughöhe eine tiefere Sitzposition. Insgesamt wurden die spezifisch gestalteten Sitze um 58 mm gegenüber der Serie abgesenkt. Damit das alles ergonomisch auch für den Fahrer Sinn macht, reduzierten die Ingenieure die Grundneigung der höhenverstellbaren Lenkung um 4 Grad auf einen Winkel von 21 Grad. Folge: Go-Kart-Feeling. Für den Beifahrer wurde, wie einst beim Käfer, im Instrumententräger ein stabiler Griff installiert - man weiß ja nie, was hinter der nächsten Düne so passiert. Fakt ist: der buggy up! ist pure Emotion, dabei aber einfach fahrbar und sehr sicher. Ein Auto, das sich nicht nur in Kalifornien gut machen würde. up!solut unwahrscheinlich ist das alles nicht. 

VW UP! Azzurra Sailing Team

IM ITALIENISCHEM DESIGN: Entworfen wurde der up! azzurra sailing team von den italienischen Designern Giorgetto Giugiaro und Walter de Silva. Beide, Giugiaro und de Silva, wuchsen in einer maritimen Umgebung auf. Vor diesem Hintergrund entstand mit dem up! azzurra sailing team der Prototyp eines offenen, kleinen, umweltfreundlichen Automobils für die Marinas dieser Welt. Giorgetto Giugiaro, geboren in Garessio - ein Ort, durch den der kräftige Seewind der nicht weit entfernten ligurischen Küste weht - und Walter de Silva - geboren in Lecco am Comer See - erweitern so das mögliche Spektrum der New Small Family um eine maritime Variante. Der Name des Prototypen entstand in Anlehnung an einen Yachtclub der Costa Smeralda.

MAHAGONI-COCKPIT: Beim up! azzurra sailing team blieb der ursprüngliche Charakter des up! mit seinen präzisen und sympathischen Linien erhalten. Doch die Studie ist völlig offen - es gibt keine Türen und kein Dach. Fahrer und Passagiere genießen so jede Sommerbrise, als ob sie an Bord eines Bootes wären. Für das Design des Fahrzeuginnenraums kommen technisch und stilistisch höchst anspruchsvolle Materialien zum Einsatz, die allesamt vollständig wasserfest sind und bewusst an die Ausstattung einer Luxusyacht erinnern. Zu diesen Features gehören zum Beispiel die vier Sitze in weißblauem Leder, zahlreiche Chromelemente und eine Instrumententafel aus Mahagoni mit Intarsien aus Ahorn. Die Beschichtung der Oberflächen ist in einem Kunstharz ausgeführt.

DER up! azzurra sailing team ist mehr als nur ein Prototyp - er schlägt eine Brücke zwischen den Traditionen im Bau italienischer Yachten und deutscher Automobile. Und so entstand ein up! mit mediterraner Seele!
Quelle: Hersteller

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